Blogbeschreibung

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Samstag, 27. Mai 2017

Mit Thaya im Thayatal ...

Thaya ist ja nach dem Fluss Thaya - welcher die Grenze zu Österreich und Tschechien bildet - benannt. Und heute war ich endlich mal mit Thaya im Naturpark Thayatal. Gewandert sind wir etwa 3 Stunden entlang der Thaya und begonnen haben wir bei der Burgruine Kaja. 😂

Es war eine wunderschöne Wanderung durch malerische Wälder. Unser Ziel war heute der Thaya Umlauf. Der sogenannte Umlaufberg ist die höchste Erhebung in dem Gebiet. Dieser besteht aus hartem Gneis und der Fluss muss somit um den Berg herum fließen.

In den Flüssen und Bächen in der Gegend kommt auch noch der Edelkrebs vor. Außerdem gibt es hier Seeadler sowie den seltenen Schwarzstorch. Diese selten Tiere konnten wir heute zwar nicht entdecken, aber im Kajabach tummelten sich u.a. wahnsinnig viel Bachflohkrebse und Eintagsfliegenlarven. Ein Indiz für eine intakte Natur sozusagen.

Vielen lieben Dank an Elisabeth, Isolde, Edith, Manu und Roy für die Begleitung. Mit 10 Whippets zum Thaya Umlauf, das war einfach eine schöne Wanderung! DANKE.

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Startpunkt heute: Die Burgruine Kaja

Freitag, 26. Mai 2017

Wo Smaragdeidechsen vor der Haustür wohnen ...

Heute waren wir mal wieder bei Petra & Markus zu Besuch. Der Garten ist ja noch nicht ganz fertig, daher werden mittels Welpengitter und hauseigenem Wassergraben die Whippets "ausbruchsicher" verwahrt.

Bei 21°C Wassertemperatur wurde dann der Pool eingeweiht. Nur ich und Markus haben uns getraut, ganz in den Pool zu springen. Die Sonne tat ihr übriges. Ich bin heute bereits braun gebrannt, als wäre ich 2 Wochen in den Tropen auf Urlaub gewesen. 😂

Ganz besondere "Haustiere" hat Petra auch. Und zwar Smaragdeidechsen. Die sonnen sich auf den warmen Terrassenfliesen und jagen alle Fliegen, die sich auf die Hauswand setzen.

Danke Petra und Markus für den schönen Nachmittag und das Leckere vom Grill!

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Welpengitter und Wassergraben - das reicht aus bei Whippets 😉

Nasen-Yoga ...

Thaya nutzt sofort jeden Sonnenstrahl, der morgens auf die Terrasse fällt. Und dabei gibt es schon mal die eigenartigsten "Verrenkungen".

Darf ich vorstellen: Thaya's Nasen-Yoga - Nachmachen NICHT empfohlen, aber falls doch, hier eine Anleitung: 😂

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Wichtig: man muss sich mit der Nase auflehen und ...

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... dabei schön gerade in Sphinx-Stellung liegen. Vorderbeine nach vorne ausstrecken, nicht vergessen! Außerdem ...

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... muss der Nacken "überdehnt" werden. Man verharrt bitte einige Minuten (am besten in der Sonne) so. Später kann man dann gerne noch den Nacken auf die anderes Seite strecken. 😌

LG Mel

Donnerstag, 25. Mai 2017

Von mörderischen Bockerln, einem Sandwich-Frauerl, dem Husarentempel und Extrem-Moutainbikern ...

Meine heutige Wanderung hatte den Husarentempel zum Ziel. Dieser liegt auf knapp 500 m im Naturpark Föhrenberge bei Mödling. Ausgangspunkt war die Meiereiwiese, welche auch eine schöne Hundauslaufmöglichkeit darstellt.

Der Weg zum Husarentempel führt großteils durch die Föhren- und Buchenwälder. Man kann entweder einer Forststraße folgen oder direkt die Abkürzung über viele Wege durch den Wald nehmen. Diese "Abkürzung" ist aber teilweise ziemlich steil und daher war ich doch froh, heute allein gewesen zu sein. Ursprünglich hätte es heute nämlich ein Whippet Walk sein sollen, aber da sich so kurzfristig niemand gemeldet hat, mich zu begleiten, habe ich eben mal dieses "Ausflugsziel" allein erkundet.
Nach etwa 40 min Aufstieg (mit einigen Foto- und Verschnaufpausen) hatte ich den Husarentempel erreicht. Insgesamt war ich 1 Std. 45 min unterwegs.

Fazit: Whippetwalktauglich nur bedingt, da recht viel Mountainbiker. Und heute war es nicht gerade das schönste Wetter. Dh. wäre Schönwetter gewesen, wären wohl mehr Radler über die Wurzeln "gebrettert"! Wichtig ist eine gute Kondition und festes Schuhwerk. Die Wege führen wirklich an einigen Stellen sehr steil über Felsen, Wurzeln und "mörderischen" Bockerln! 😉

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Bockerln ist der Wiener Ausdruck für die Zapfen der Föhren und Fichten. Heute, da es die Tage mal geregnet hat, sind diese auch noch "geschlossen" und liegen massenweise am Weg. Ausrutschen also nicht ausgeschlossen! 😂

Hier ein paar Bilder meiner dennoch schönen Wanderung, die eine tolle Aussicht zu bieten hatte!

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Auf gehts, immer den Wegweisern nach ...

Mittwoch, 24. Mai 2017

Kleines Rätsel ...

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... und in welchem Land liegt der Menschenarsch höher als der Kopf?

IM Erdbeerland! 🍓🍓🍓
😂

*hahaha*

LG Mel

Dienstag, 23. Mai 2017

Von Pappelwolle, Gräsern und dem Probefeld genannt Zeus ...

Heute waren wir mal wieder am Wasserbaugelände spazieren. Hier gibts ja immer viel zu entdecken. Und wir sollten es ausnützen, denn die Baumaschinen rücken in spätestens 3 Jahren hier an.

Die Eulenschreie hören wir zwar zeitweise immer noch, aber auf der großen Pappel sitzen die Jungen leider nicht mehr.

Die Pappeln wiederum stehen nun voll im "Flaum"! Wie "Schneegestöber" weht der Wind derzeit die wolligen Gebilde durch die Luft und genau die bleiben zu Hause dann auf meinem Outdoorteppich draußen kleben. Wenigstens kann man gegen diesen Flaum nicht allergisch sein.

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Pappel voll mit "Wolle"

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Richtig große Bündel sind das ...

Sonntag, 21. Mai 2017

Am Amphitheater ...

(...) Diese künstliche Ruine ist eines jener romanischen Bauwerke, mit denen Fürst Johann Joseph I. von und zu Liechtenstein seine ab 1808 gepflanzten Föhrenwälder schmücken ließ.
Das Amphitheater wurde in den Jahren 1810/11 als Aussichtswarte errichtet. Der Entwurf stammt von Joseph Hardtmuth (1758-1816), dem Architekten, der auch die Bleistiftmine erfand.
Der halbkreisartige Bau mit 16 von Massivpfeilern und dorischen Säulen getragenen Gewölbebögen sowie zwei Türmen enthält Stilelemente des römischen Kolosseums. Als Material dienten Bruchsteine aus der Umgebung. (...)
Quelle: Kulturpfad Maria Enzersdorf

Heute haben wir wieder was gelernt. Einerseits, wer der Erfinder der Bleistiftmine war und andererseits, dass es beim Schloss Liechtenstein in Maria Enzersdorf auch ein Amphitheater gibt. 😃

Wir gehen ja mindestens 1x im Jahr in den Föhrenwäldern um das Schloss spazieren, aber beim Amphitheater waren wir noch nie.

Danke Susanne für den schönen Ausflug heute!

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v.l. Aloa, Bahama, Io & Thaya

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Aloa hat dann wohl was anderes zu tun 😂

Mittwoch, 17. Mai 2017

Auf den Spuren der Waldohreulen ...

Der 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, in welchem wir wohnen, gehört zu den "inneren" Bezirken Wiens. Dh. es ist hier einerseits sehr städtisch, anderseits gibt es viele naturnahe Ecken wie den Prater oder den Friedhof St. Marx. Und natürlich gibt es auch die sogenannten Wiener Gstettn - also Flächen, die großteils noch unbebaut und ungenutzt sind. Eine solche Fläche befindet sich ja gleich gegenüber von uns und seit etwa 2 Wochen sind des Nachts merkwürdige Schreie zu hören!

Schreie, die ganze Nacht hindurch ... eine Art "Iiiiiiiig" ... wie ein kaputter Wecker! Mir lies das keine Ruhe. Nicht, weil ich nicht schlafen konnte ... nein ... solche Naturgeräusche rauben mir kaum den Schlaf ... eher, weil ich wissen wollte, welches Tier oder besser gesagt Vogel hier so schreit.

Nach einer kurzen Recherche bin ich auf die Waldohreule (Asio otus) gestoßen. Ok, ich sah im Sommer häufiger in der Nacht eine Eule rumfliegen aber im Finstern kann man schlecht erkennen, um welche es sich handelt.

Tja, und dieses Jahr haben sie Junge! Gestern Abend konnten wir 3 zählen. Bei den Schreien bin ich vorher von 2 ausgegangen.

Heute habe ich FreundInnen mit guten Objektiven zu mir eingeladen und wir konnten prompt 5!!! Jungvögel und einen Altvogel in der Pappel entdecken!!!! So schön und soooo lieb sehen die Kleinen aus! Wir werden die Tiere weiter beobachten. Sie sind bereits recht agil unterwegs und üben sich bereits an diversen Flugversuchen.

Danke an Petra, Elisabeth und Peter für eure Begleitung und DANKE, dass ich einige Fotos auch hier posten darf!

Jetzt will ich euch nicht länger auf die Folter spannen! Ich präsentiere ... die Waldohreulen-Family aus dem 3. Bezirk - unsere direkten Nachbarn, sozusagen:

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(c) Petra Kerschbaum
Die Waldohreule mit ihren charakteristischen "Ohren" - der Altvogel, den wir entdecken konnten, hält noch ein Nickerchen 😉

Montag, 15. Mai 2017

Fraulis Blumenladen ...

... wird regelmäßig "geplündert"! Ok, das dürfen Thaya und Io auch. In den Blumentöpfen wachsen Gräser und viele Korbblütengewächse wie zB Sonnenblume oder Echinacea. Letztere blühen auch ohne Blätter. Sieht zwar komisch aus, aber bei all dem anderen Grün im Topf fällts eh kaum auf! 😉

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Wenn die beiden im Urwald verschwinden! 😊

Samstag, 13. Mai 2017

Sonne, Strand & Donau ...

... in Klosterneuburg. Heute trafen wir uns wieder zu einem Wiener Whippet Walk und die Hunde hatten trotz Hochwasser und weniger Sandstrand als üblich riesen Spaß!

Vielen lieben Dank euch allen fürs Kommen. Es war mir wie immer eine Freude!

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Kaum spüren die Windis Sand unter den Pfoten, dann geht es  mit den wilden Rennen schon los ...

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... bis das Wasser der Donau den Weg versperrt!

Dienstag, 9. Mai 2017

Herr Nelson ...

Heute haben wir Herrn Nelson, den Dalmatinerrüden meiner Arbeitskollegin kennen gelernt. Zuerst haben wir uns auf "neutralem" Boden auf unserer großen Gstetten "beschnüffelt", danach gingen wir gemeinsam zurück ins Büro.

Da Herr Nelson nun auch bald zum Wiener Dalmatiner wird, treffen wir ihn vielleicht auf öfter und nehmen ihn mal zu einem Spaziergang mit.

Danke Elena und Hubert für die nette Mittagspause.

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Thaya geht sofort auf Tuchfühlung. Sie war von Nelson sofort angetan. Nelson hingegen wollte seinen Kong nicht hergeben.

Samstag, 6. Mai 2017

Fell über die Sache wachsen lassen ...

3 Wochen nach der Begegnung mit dem Stacheldraht auf der Alm, sieht Thaya zwar noch ein bisserl wie ein Fleckerlteppich aus aber die Wunde ist schön verheilt. Bald ist Fell über die Sache gewachsen. Man wird nicht mal eine Narbe sehen.

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Gut verheilt: Nach gut 3 Wochen ist von dem Schnitt nichts mehr zu sehen

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Derzeit noch ein "Fleckerlteppich" auf Thaya's linker Halsseite

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Vor 1 Woche waren wir Nähte ziehen ... hier die 4 Nähte, alles war schön verheilt.

LG Mel

Freitag, 5. Mai 2017

Meisterin der Bisskunst ...

Jeder hat so seine Besonder- bzw. Eigenheiten. Dass Io ganz besonders ihre Karotten "benagt" hab ich euch ja schon hier gezeigt.

Jetzt hat sie es sogar noch perfektioniert. Eine Meisterin der "Bisskunst" ist sie! Beginnt die Karotten immer "seitlich" zu fressen, indem sie sie "benagt".

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Io bei ihrer täglichen Beißarbeit ...

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... hier ist das Kunstwerk!

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Oder ist Io einfach eine kleine "Wissenschaftlerin" und hat herausgefunden, dass der Strunk (also das Innenleben) der Karotte ja ganz anders schmeckt als das Äußere? 😂
Probiert es doch einfach mal selbst aus!

LG Mel

Montag, 1. Mai 2017

Burgruine Schauenstein ...

Heute waren wir seit langen mal wieder im schönen Wald4tel. Einerseits haben wir die Welpen aus dem Colwyn P-Wurf besuchen dürfen, andererseits haben wir eine schöne Wanderung zur Ruine Schauenstein unternommen. Diese liegt auf einer wunderschönen Anhöhe, von der man ins Kamptal hinunter schauen kann. Das war uns allerdings nicht genug, also sind wir auch runter zum Kamp gewandert. Natürlich mussten wir danach wieder "hochklettern" und das hatten wir wohl ein kleinwenig unterschätzt! Alles in Allem aber eine wunderschöne Wanderung mit schönen Blumen und Schwarzspechten im Wald.

Danke Edith, dass ich mal wieder hab Welpen knuddeln dürfen.

Wir wünschen allen Welpen alles Gute bei ihren neuen Familien.

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Thaya und ihre Cousine Sandy! Ja und Thaya schaut so, weil sie hofft, auf der Couch von der Meute Welpen in Sicherheit zu sein. 😉

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"Hilfe" denkt sich auch Io