Posts

Von tosenden und stillen Wassern ...

Bild
  Kärnten ist geprägt von Wasser. Viele Seen, Bäche, Flüsse und Wasserfälle sind oft nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Wir haben uns heute durch die etwa 2,5 km lange Groppensteinschlucht  gewagt. Ca. 230 hm sind dabei zu bewältigen. Dabei tosen einige Wasserfälle über 30 m in die Tiefe. Der Pfad ist gut begehbar, es braucht aber schon etwas an Kondition. Da die Wegbeschaffenheit großteils Naturschotter sowie hölzerne Stufen und Aufbauten sind, ist es auch für die Hunde recht gut zu bewältigen gewesen (mit etwas Hilfe natürlich). Bei so mancher, wie eine Hühnerleiter geformte Brücke, ist langsames Gehen und Trittsicherheit gefragt. Manchmal waren doch die Bretter etwas weiter auseinander, dass v.a. die schmalen Whippetpfoten durchpassten. Aber nach ein paar Stücken des Weges, war das auch gleich bewältigt. Kleineren Hunden muss man vermutlich etwas mehr helfen, da manche Stufen auch recht hoch sind. Hat man die Schlucht dann mal durch, geht es oben entlang durch den Wald wieder

Der Friesenhalssee ...

Bild
 ... liegt auf gut 2.000 m unterhalb des Königstuhl (2.336 m) im Biosphärenpark Nockberge . Wir starteten unsere Wanderung vom Alpengasthof Zechneralm aus. Ein weiterer Startpunkt wäre auch von der Eisentalhöhe aus möglich gewesen.  Angeschrieben ist, dass man in gut einer Stunde den See erreicht. Wir, als nicht ganz konditionell geübte Wanderer brauchten sicher gut 1,5 Std. Aber der Aufstieg ist leicht zu bewältigen. Die Almen sind übersichtlich und etwaigen Rinderherden kann man gut ausweichen. Hier und da hört man die Murmeltiere pfeifen. 😉 Am Friesenhalssee angelangt, haben wir eine ausgiebige Pause eingelegt, bevor es retour ging, da das Wetter sich allmählich änderte.  Alles in Allem eine wunderbare Wanderung mit anschließend leckerem Essen auf der Zechneralm. Der idyllische Friesenhalssee mit seinen Wollgraswiesen Doch vorher müssen wir erst mal hinauf Thaya ist mit ihren 11,5 Jahren immer noch ein "Wanderwhippet". Sie liebt die Alm und ist hier zügiger un

Von Almrausch und Orchideen ...

Bild
 In die Berg bin i' gern, denn da gfreit si mei Gmiat. Wo die Almreaserln wachs'n und der Enzian bliaht. Am Beginn der ersten Strophe eines bekannten Kärntner Volksliedes dreht sich alles um das Wandern in den Bergen und deren botanischen Besonderheiten: den Alpenrosen bzw. Almrausch und dem Enzian. Zweiterer blüht aktuell noch nicht aber der sogenannte Almrausch ( Rhododendron ferrugineum ) beginnt gerade seine rosa Blüten zu öffnen.  Wir machen derzeit wieder ein paar Tage Urlaub in Kärnten und konnten die ersten drei Tage mal unseren Lieblingstouren bestreiten: 1 Goldeck, 2 Die Wunderblume von Lendorf und 3 Weissensee. 1 Goldeck über Martennock  Wir sind am Goldeck unterwegs Richtung Gipfelkreuz am Martennock. Schön stechen sie hervor, die rosa Blüten des Almrausch ( Rhododendron ferrugineum ) Wunderbare Fernsicht auf über 2.000 m Seehöhe - bis zur Grenze zu Italien  Man sieht rechts oben unser erstes Etappenziel - Gipfelkreuz am Martennock Einen Teil des Weges können wi