Blogbeschreibung

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Samstag, 18. August 2018

Vom Granattor und Hadnrouladen ...

(...) Granatsteine die Regen und Schnee aus dem Felsen gewaschen haben, die von Wind und Wetter zu fast perfekten Kugeln geformt worden sind ... Hunderttausende, hingeschüttet als großzügige Gabe, Edelsteine so weit man blickt …

Der Höhenrücken im Norden des Millstätter Sees birgt das größte Granatvorkommen der Alpen. Darauf weist der mächtige Durchgang hin der 2009 als einer von acht Plätzen mit Geschichte und Aussicht am Millstätter See Höhensteig errichtet wurde. Ähnlich wie die rubinroten Granatsteine – ist auch das Tor der Vergänglichkeit Preis gegeben. Die kubische Ausrichtung wurde alter römischer und griechischer Architektur abgeschaut. Tonnen von Granatgestein füllen die Pfeiler, die großen Flächen der Pfeiler erzählen die Geschichte des Karfunkelsteines. (...)

... so stehts geschrieben.

Heute wanderten wir wieder über zig-tausende Halbedelsteine etwa 2 Stunden von der Lammersdorfer Hütte aus hinauf zum Granattor. Retour benötigt man ca. 1 Stunde mit allen Abkürzungen.

Wer mehr über diese Wanderung nachlesen will, bitte hier klicken. Ich habe bereits einmal darüber ausführlich berichtet. Also, lasst einfach die Bilder auf euch wirken.

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Bevor wir diesen Blick hinunter auf den Millstätter See genießen konnten, heißt es mal mind. 2 Std. Aufstieg

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Unser Ziel, das Granattor, sieht von weiter unten, so aus.

Donnerstag, 16. August 2018

Von Fleckengämsen und Gebirgstigern ...

Heute bestiegen wir unseren Hausberg, das Goldeck. Ok, "besteigen" ist wohl nicht so ganz das richtige Wort, da doch eine Gondelbahn bis auf den Gipfel führt. Also sind wir von der Talstation bis ganz hinauf gefahren und sind oben ein bisschen rum gewandert. Unser erstes Ziel war das Gipfelkreuz des Martennocks. Danach Abstieg über die Goldeckhütte zurück zur Mittelstation und von dort wieder die Gondelfahrt hinunter zur Talstation. Das Ganze dauerte gut 3 Stunden.

Die echten Gebirgsheidelbeeren sind nun auch so richtig reif. Auch die Hunde suchten sich immer wieder einige dieser zucker- und vitaminreichen Kost.



Io und Mika wurden heute die Titel "Fleckengams" und "Gebirgstiger" verliehen. Sehr brav und v.a. trittsicher waren sie unterwegs. Thaya ist sowieso ein alter Hase, was so Gebirgswanderungen betrifft. Ihren Titel hat sie schon vor Jahren verliehen bekommen. 😉

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Vormittags muss noch in der Sonne gechillt werden

Mittwoch, 15. August 2018

Der blaue Tumpf ...

... war heute unser Etappenziel bei der Wanderung durchs Maltatal.

Unter "Tumpf" werden tief in den Fels eingegrabene Auskolkungen genannt, die durch die gewaltige Kraft des Wassers entstanden sind.
Das Maltatal hat einen ganz besonderen Reiz, da hier zahlreiche Wasserfälle zu Tale stürzen. Das Wasser musste sich im Laufe der Jahrtausende durch den geologischen Untergrund (Granit, Greis, Migmatite, ...) graben. Außerdem formten zusätzlich noch die Gletscher dieses U-förmige Trogtal.

Gute 6 Std. waren wir heute unterwegs (inkl. Pausen). Die Wanderung beginnend bei den Malteiner Wasserspielen (bei der Mautstation) bis zum Blauen Tumpf ist leicht zu bewältigen. Die Steigungen sind nicht so extrem und man geht immer wieder eben oder mit ganz leichter Steigung dahin. Das Tal bietet eine abwechslungsreiche Kulisse von tosenden Wassern, mit Moos und Farnen bewachsenen Wäldern, Felsen, Steilhängen und Wasserfällen. Leider muss man 2 kurze Strecken auch der Malta Hochalmstraße entlang gehen (also direkt neben der Straße!). Das trübt etwas die Wanderung, aber sonst ist sie von atemberaubender Schönheit!

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Hier schön zu erkennen, einer vom Wasser in den Fels geschnittener "Tumpf"

Dienstag, 14. August 2018

Zu Besuch in Japan ...

Einen "Katzen-" ... *ähm* ... "Whippetsprung" ist das Bonsai-Museum von meinem Elternhaus entfernt. Um den Hunden den Auslauf zu bieten, den sie brauchen, sind wir auch zu Fuß hin und wieder retour spaziert und waren rechtzeitig vor dem Regen wieder zu Hause. 😉

Ich besuche das Museum sehr gerne. Mein letzter Besuch dort war im Juni 2017. Es ist immer wieder interessant, wie sich die Bäume im Laufe der Jahreszeiten verändern. Der ganze sehr harmonisch angelegte Garten strahlt so viel Idylle aus. Das hat einfach was. In jeder Ecke gibt es was zu entdecken.

Auch Haushund Aiko freut sich immer wieder uns zu sehen und begrüßt die Mädels sehr stürmisch. Thaya hält ihn daher immer auf Abstand. 😂

Lasst die Bilder auf euch wirken. Ich empfehle jedem, der sich dafür interessiert, einen Besuch dort!

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Bambus

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Thaya, Mika & Io posieren vor den Bonsais

Von Gallmücken und Hornissen ...

Was summt denn da so laut? Das dachte ich gestern, als ich mich im Garten unserer Sal-Weide näherte. Die Sal-Weide kennt jeder als Palmkätzchen im Frühjahr. Im Sommer sieht der Baum so aus:

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Unsere Sal-Weide im Sommer. Durch den häufigen Schnitt ist sie eher ein Busch und wenig verholzt.

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Und gerade auf den unverholzten Ästen findet man diese "Fraßspuren"

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Der bzw. die "Übeltäter" verraten sich durch ihr Summen! 😉

Montag, 13. August 2018

Der Egelsee ...

... mit seinem warmen und rotbraunen Wasser ist ein wunderschönes Ausflugsziel. Schnell kann man mal schnell ins "kühle Nass" hüpfen oder die Füße im Wasser baumeln lassen. Wobei kühl ist er keineswegs. Durch seine sehr dunkle Farbe heizt er sich recht schnell auf. Meist kann man bereits im Mai dort baden und heute hatte er auch gute 26°C Wassertemperatur.

Aber keine Angst, Blutegel - wie der Name des See's vermuten lässt - gibt es hier nicht. Aber es ist gewöhnungsbedürftig, in einem Wasser zu schwimmen wo man so gar nicht auf den Grund sieht. Es ist sozusagen ein "schwarzes Loch" mitten im Wald am Hochgosch, einem Höhenrücken zwischen dem Millstätter See und dem Unteren Drautal.

Das Gebiet am und um den See ist selbstverständlich Naturschutzgebiet. Hier kommen seltene Pflanzen wie zB der Sonnentau (fleischfressende Pflanze) ebenso vor wie viele Amphibienarten. Der See ist auch nur von einer Seite her über einen extra gebauten Steg zugänglich. Andernfalls würde man wohl im Moor untergehen. Der "Schwingrasen" ist auch besonders faszinierend - wie ein natürliches Trampolin.

Nach einem kurzen Abstecher inkl. Baden sind wir dann noch um den See herum gewandert und anschließend noch beim Gasthof "Lug ins Land" eingekehrt.

Der See ist immer wieder einen Ausflug wert.

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Der rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia) ist hier besonders häufig. Als fleischfressende Pflanze liebt sie es feucht. Das Moor ist ein idealer Lebensraum für sie.

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Der Schwingrasen, der den See umgibt ist nicht zu unterschätzen. Man sollte sich nur an den vorhandenen Stegen den See nähern!

Sonntag, 12. August 2018

Was Hänschen nicht lernt ...

... lernt Hans nimmer mehr! So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Unsere 3 Mädels haben zB nie gelernt, über einen Zaun zu springen. Und da es in Edith Garten auch nicht wirklich einen Anlass dazu gab (ich denke, wäre eine Katze auf der anderen Seite gewesen, könnten sie sehr wohl auch über den Zaun hüpfen), sprangen stattdessen Izzy, Katie und Sofie einfach so hin und her! 😉

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Sofie im Flug. Mika steht links vorm Zaun und sieht keinen Sinn darin, die 50 cm zu überwinden.

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Katie

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Izzy

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Nochmal Katie

LG Mel

Samstag, 11. August 2018

Gartenlust und Q-Sinchen ...

Alljährlich im Sommer lädt das Schloss Greillenstein im Waldviertel zur Gartenlust Messe ein.
Aussteller präsentieren und verkaufen ihre Produkte zum Thema Gartengestaltung und Regionales.

Eine Menge Krimskrams aus Keramik hat hier die Oberhand und genau das ist ganz nett arrangiert, wenn zig Tausende kleine Pilzchen und Blümchen in der Erde stecken und man förmlich nicht mehr weiß, wohin man zuerst schauen soll. 😊

Mit 8 Whippets fielen wir allerdings auch auf und wurden beäugt, gestreichelt und ausgefragt.
Den "Rollblitz" - ein Hilfsmittel zum Zusammensammeln von Fallobst und Nüssen aus Drahtgestell - fanden ihrerseits die Hunde total interessant. Dann schnappten sie sich einige Walnüsse und wurden zur Attraktion schlecht hin, denn die wenigsten Menschen haben jemals live Hunde Nüsse knacken und fressen gesehen. 😂

Diese Messe ist immer wieder eine Reise wert und meine "Schneckensammlung" konnte ich heute auch wieder ein bisschen erweitern.

Danach sind wir noch zu Edith gefahren, das kleine Whippet-Einzelkind - ich nenne sie mal liebevoll "Q-Sinchen" (1. weil Q-Wurf und 2. weil sie ja wieder ein Cousinchen unserer 3 Mädels ist) - besuchen. Sie ist übrigens zum Anbeißen süß wie ein "Rosinchen"! 😊
Danke Edith, dass wir vorbei schauen durften und danke an Nicole, Edith, Manu, Doris, Michael und Markus für den schönen Nachmittag auf Schloss Greillenstein.

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Das Schloss und einige der Stände

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Es gibt auch "Lebendiges" für den Garten zu kaufen. Beginnend bei Rosen über Zwiebelgewächsen bis hin zu diesen Riesenhibiskus ... für jeden Geschmack ist was dabei.

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Io findet die Keramikgeier ganz interessant ...