Blogbeschreibung

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Sonntag, 21. Mai 2017

Am Amphitheater ...

(...) Diese künstliche Ruine ist eines jener romanischen Bauwerke, mit denen Fürst Johann Joseph I. von und zu Liechtenstein seine ab 1808 gepflanzten Föhrenwälder schmücken ließ.
Das Amphitheater wurde in den Jahren 1810/11 als Aussichtswarte errichtet. Der Entwurf stammt von Joseph Hardtmuth (1758-1816), dem Architekten, der auch die Bleistiftmine erfand.
Der halbkreisartige Bau mit 16 von Massivpfeilern und dorischen Säulen getragenen Gewölbebögen sowie zwei Türmen enthält Stilelemente des römischen Kolosseums. Als Material dienten Bruchsteine aus der Umgebung. (...)
Quelle: Kulturpfad Maria Enzersdorf

Heute haben wir wieder was gelernt. Einerseits, wer der Erfinder der Bleistiftmine war und andererseits, dass es beim Schloss Liechtenstein in Maria Enzersdorf auch ein Amphitheater gibt. 😃

Wir gehen ja mindestens 1x im Jahr in den Föhrenwäldern um das Schloss spazieren, aber beim Amphitheater waren wir noch nie.

Danke Susanne für den schönen Ausflug heute!

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v.l. Aloa, Bahama, Io & Thaya

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Aloa hat dann wohl was anderes zu tun 😂

Mittwoch, 17. Mai 2017

Auf den Spuren der Waldohreulen ...

Der 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, in welchem wir wohnen, gehört zu den "inneren" Bezirken Wiens. Dh. es ist hier einerseits sehr städtisch, anderseits gibt es viele naturnahe Ecken wie den Prater oder den Friedhof St. Marx. Und natürlich gibt es auch die sogenannten Wiener Gstettn - also Flächen, die großteils noch unbebaut und ungenutzt sind. Eine solche Fläche befindet sich ja gleich gegenüber von uns und seit etwa 2 Wochen sind des Nachts merkwürdige Schreie zu hören!

Schreie, die ganze Nacht hindurch ... eine Art "Iiiiiiiig" ... wie ein kaputter Wecker! Mir lies das keine Ruhe. Nicht, weil ich nicht schlafen konnte ... nein ... solche Naturgeräusche rauben mir kaum den Schlaf ... eher, weil ich wissen wollte, welches Tier oder besser gesagt Vogel hier so schreit.

Nach einer kurzen Recherche bin ich auf die Waldohreule (Asio otus) gestoßen. Ok, ich sah im Sommer häufiger in der Nacht eine Eule rumfliegen aber im Finstern kann man schlecht erkennen, um welche es sich handelt.

Tja, und dieses Jahr haben sie Junge! Gestern Abend konnten wir 3 zählen. Bei den Schreien bin ich vorher von 2 ausgegangen.

Heute habe ich FreundInnen mit guten Objektiven zu mir eingeladen und wir konnten prompt 5!!! Jungvögel und einen Altvogel in der Pappel entdecken!!!! So schön und soooo lieb sehen die Kleinen aus! Wir werden die Tiere weiter beobachten. Sie sind bereits recht agil unterwegs und üben sich bereits an diversen Flugversuchen.

Danke an Petra, Elisabeth und Peter für eure Begleitung und DANKE, dass ich einige Fotos auch hier posten darf!

Jetzt will ich euch nicht länger auf die Folter spannen! Ich präsentiere ... die Waldohreulen-Family aus dem 3. Bezirk - unsere direkten Nachbarn, sozusagen:

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(c) Petra Kerschbaum
Die Waldohreule mit ihren charakteristischen "Ohren" - der Altvogel, den wir entdecken konnten, hält noch ein Nickerchen 😉

Montag, 15. Mai 2017

Fraulis Blumenladen ...

... wird regelmäßig "geplündert"! Ok, das dürfen Thaya und Io auch. In den Blumentöpfen wachsen Gräser und viele Korbblütengewächse wie zB Sonnenblume oder Echinacea. Letztere blühen auch ohne Blätter. Sieht zwar komisch aus, aber bei all dem anderen Grün im Topf fällts eh kaum auf! 😉

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Wenn die beiden im Urwald verschwinden! 😊

Samstag, 13. Mai 2017

Sonne, Strand & Donau ...

... in Klosterneuburg. Heute trafen wir uns wieder zu einem Wiener Whippet Walk und die Hunde hatten trotz Hochwasser und weniger Sandstrand als üblich riesen Spaß!

Vielen lieben Dank euch allen fürs Kommen. Es war mir wie immer eine Freude!

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Kaum spüren die Windis Sand unter den Pfoten, dann geht es  mit den wilden Rennen schon los ...

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... bis das Wasser der Donau den Weg versperrt!

Dienstag, 9. Mai 2017

Herr Nelson ...

Heute haben wir Herrn Nelson, den Dalmatinerrüden meiner Arbeitskollegin kennen gelernt. Zuerst haben wir uns auf "neutralem" Boden auf unserer großen Gstetten "beschnüffelt", danach gingen wir gemeinsam zurück ins Büro.

Da Herr Nelson nun auch bald zum Wiener Dalmatiner wird, treffen wir ihn vielleicht auf öfter und nehmen ihn mal zu einem Spaziergang mit.

Danke Elena und Hubert für die nette Mittagspause.

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Thaya geht sofort auf Tuchfühlung. Sie war von Nelson sofort angetan. Nelson hingegen wollte seinen Kong nicht hergeben.

Samstag, 6. Mai 2017

Fell über die Sache wachsen lassen ...

3 Wochen nach der Begegnung mit dem Stacheldraht auf der Alm, sieht Thaya zwar noch ein bisserl wie ein Fleckerlteppich aus aber die Wunde ist schön verheilt. Bald ist Fell über die Sache gewachsen. Man wird nicht mal eine Narbe sehen.

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Gut verheilt: Nach gut 3 Wochen ist von dem Schnitt nichts mehr zu sehen

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Derzeit noch ein "Fleckerlteppich" auf Thaya's linker Halsseite

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Vor 1 Woche waren wir Nähte ziehen ... hier die 4 Nähte, alles war schön verheilt.

LG Mel

Freitag, 5. Mai 2017

Meisterin der Bisskunst ...

Jeder hat so seine Besonder- bzw. Eigenheiten. Dass Io ganz besonders ihre Karotten "benagt" hab ich euch ja schon hier gezeigt.

Jetzt hat sie es sogar noch perfektioniert. Eine Meisterin der "Bisskunst" ist sie! Beginnt die Karotten immer "seitlich" zu fressen, indem sie sie "benagt".

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Io bei ihrer täglichen Beißarbeit ...

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... hier ist das Kunstwerk!

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Oder ist Io einfach eine kleine "Wissenschaftlerin" und hat herausgefunden, dass der Strunk (also das Innenleben) der Karotte ja ganz anders schmeckt als das Äußere? 😂
Probiert es doch einfach mal selbst aus!

LG Mel

Montag, 1. Mai 2017

Burgruine Schauenstein ...

Heute waren wir seit langen mal wieder im schönen Wald4tel. Einerseits haben wir die Welpen aus dem Colwyn P-Wurf besuchen dürfen, andererseits haben wir eine schöne Wanderung zur Ruine Schauenstein unternommen. Diese liegt auf einer wunderschönen Anhöhe, von der man ins Kamptal hinunter schauen kann. Das war uns allerdings nicht genug, also sind wir auch runter zum Kamp gewandert. Natürlich mussten wir danach wieder "hochklettern" und das hatten wir wohl ein kleinwenig unterschätzt! Alles in Allem aber eine wunderschöne Wanderung mit schönen Blumen und Schwarzspechten im Wald.

Danke Edith, dass ich mal wieder hab Welpen knuddeln dürfen.

Wir wünschen allen Welpen alles Gute bei ihren neuen Familien.

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Thaya und ihre Cousine Sandy! Ja und Thaya schaut so, weil sie hofft, auf der Couch von der Meute Welpen in Sicherheit zu sein. 😉

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"Hilfe" denkt sich auch Io