Blogbeschreibung

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Sonntag, 30. April 2017

Pionierinsel und Besuch ...

Heute hatten wir Besuch aus Krems. Zuvor haben wir die Pionierinsel in Klosterneuburg unsicher gemacht. Derzeit ist wieder Hochwasser, leider war also nicht so viel mit Sandstrand.

Danach haben wir den Nachmittag auf der Terrasse ausklingen lassen.

Danke Karin und Elisabeth.

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Die Au in Klosterneuburg

Io Suchbild ...

Neues Regal, neue Deko ... bzw. eine schöne Kiste wurde zu einem Wandregal.

Hier also mal ein Io Suchbild ...

Wie oft könnt ihr Io also finden, auf dem Bild?

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LG Mel

PS: der Oryx-Kopf ist aus Plüsch!

Montag, 24. April 2017

Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen ...

... das ist Thaya's Devise. Sie ging schon immer alles ruhig an und wenn sie mal irgendwo bequem liegt, ist sie einfach nicht wegzubewegen.

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Hier liegt sie ja schön gemütlich am Platzerl, aber was, wenn ihr Kopf "schwer wird" und beim Zusammenräumen auf der Terrasse einfach im Weg liegt?

Tja, in solchen Fällen muss man einfach "um sie herum kehren"! 😂

Aber seht selbst ... Typisch Thaya!


Sie hats einfach drauf! *hahahaha*

LG Mel

Samstag, 22. April 2017

Pure Magic hoch 2 ...

1. "Wahre Magie", dass das Wetter bei der Freiluftstausstellung gehalten hat, bis wir fertig waren und

2. "wahrlich magisch", die Anziehungskraft eines 8 Wochen alten Whippet Welpen mit dem treffendem Namen! 💗💖

Hier sind meine Highlights der heutigen Ausstellung:

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Die kleine Colwyn Pure Magic, 8 Wochen alt

Heute ging die ÖKWZR Klubsiegerschau am Rennbahngelände von Untersiebenbrunn über die Bühne. Thaya habe ich heute daheim gelassen. Die Wettervorhersage sprach von kühlem Wind, teils starker Bewölkung und Regenschauern. Die Regenschauer ließen glücklicherweise auf sich warten. Aber der Wind war schon kalt. Ich bin froh, dass ich nicht die einzige war, die als Outfit einen dicken Pullover und auch noch Mütze gewählt hat. 😉 Ich bin ja froh, dass ich die Gummistiefel im Auto lassen konnte.

Donnerstag, 20. April 2017

Der derzeitige Kälteeinbruch ...

... macht meiner wärmeliebenden Thaya zu schaffen. 😉 In der Früh würde sie lieber länger schlafen und die Kälte möglichst lange aussitzen, in der Mittagspause braucht es wie immer "Überredungskünste", obwohl wir die Wintermäntel wieder aus dem Schrank geholt haben.

Aber seht selbst bzw. seht ihren "armen" Blick! Io hingegen hat ihren Spaß und rennt ihre Runden.

Ich kann Thaya aber verstehen. Letztes Jahr konnten wir schon jeden Tag in der Sonne sitzen. Jetzt packen wir uns eben wieder warm ein und machen uns abends eine Wärmflasche.

Bald kommen wieder bessere Zeiten ...

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1. Hindernis - die Tür zum Stiegenhaus:  Anfangs ist Thaya freudig wedelnd rumgelaufen, hat sich ihr Fuchsi geschnappt, doch dann ... ui ... aja, draußen war es ja heute früh schon so kalt ...

Sonntag, 16. April 2017

Auf der Suche nach Oster- und Baumhasen ...

Heute hat v.a. Io meinen Neffen bei der Osternesterlsuche unterstützt ... Plüschhasen findet sie eben sehr schnell!

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Der gelbe Hase war schnell gefunden!

Samstag, 15. April 2017

Verdammter Stacheldraht ...

Im Grunde bin ich ja selbst schuld und ich kann echt froh sein, dass nicht mehr passiert ist. Als wir gestern auf der Alm wandern waren, hatte ich Io und Thaya mal kurz abgeleint, damit sie in Ruhe an einem Brunnen trinken konnten. Mit dem Wiederanleinen ließ ich mir dann aber etwas Zeit und da war sie schon, die Hirschkuh am Hang. Whippettypisch dauerte es keine Sekunde, als beide sie gesehen und von 0 auf gefühlte 100 km/h beschleunigt hatten und dem Forstweg entlang verschwunden waren.

Worte wie "Verdammte Scheiße" gehen da einem durch den Kopf. Vor allem die vielen Stacheldrahtzäune auf der Alm!!!! In ihrem Jagdeifer vergessen Whippets nämlich alles um sich herum! Ich pfiff also mit der Pfeife mehrere Male und siehe da, nach nicht mal einer Minute kam zuerst Io und dann Thaya wieder zurück.
Offensichtlich hatte keine der beiden irgendeine Verletzung und wir wanderten noch gut eine Stunde weiter.

Zuhause dann, nach dem Füttern, als Thaya zu mir kam und ich sie am Hals streichelte, ein kurzes Wimmern. Ich sah sie mir genau an und ... wie konnte ich das übersehen!!!!!

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Die Haut ist an Thaya's linker Halsseite ziemlich eingerissen. Glücklicherweise blutete es nicht (andernfalls hätte ich es früher bemerkt). Aber sowas muss genäht oder getackert werden. Also sofort den nahegelegenen Tierarzt angerufen.

Freitag, 14. April 2017

Vom Tschiernockdrachen, mit Lärchennadeln gesäumten Wanderwegen und dem letzten Schnee ...

Schönstes sonniges Wetter in Kärnten, also los auf die Alm, eine kleine Wanderung muss schon sein. Gestartet sind wir auf der Sommeregger Hütte, über die Leitenbachhütte (diese hatte meine Familie vor etwa 40 Jahren mal gemietet) zur Alexanderhütte. Von dort wollten wir runter zur Schwaigerhütte, aber irgendwie haben wir uns im Weg vertan und gingen versehentlich den Panoramaweg Richtung Tschierweger Hütten (im Privatbesitz) und waren dann glatt gute 3 Stunden unterwegs. Bei 12°C waren auch noch einige Schneefelder am Berg vorhanden.

Großteils sind wir natürlich an der Leine gegangen. Nur 2x hab ich Io & Thaya mal abgeleint und das war direkt bei den (noch unbewirtschafteten) Hütten. Leider stand bei den Tschierweger Hütten eine Hirschkuh! Nach nicht mal 1 Minute waren aber beide Hunde nach mehrmaligem Pfeifen wieder da. Nachdem wir dann noch gut 1 Std. Heimweg vor uns hatten, bemerkte ich Thaya's Verletzung am Hals erst zuhause. Somit hat Fräulein Hübsch eine Schramme mehr in ihrem Fell. Vermutlich ist sie bei einem Stacheldraht hängen geblieben. Wir mussten zum Tierarzt nähen fahren.

Alles in Allem eine schöne Wanderung mit schönen Ausblicken auf den Millstätter See.

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Der "Tschiernock-Drache" 😂

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Erste Schneefeldüberquerung

Samstag, 8. April 2017

Vom Küken mit den Rennstreifen ...

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Ostern steht ja vor der Tür! Somit gibt es allmählich auch Ostermärkte. Einen ganz Besondern haben wir heute besucht und zwar im Straußenland im Kamptal. Es gab Käse, Honig, Liköre, Whiskey und viele Spezialitäten der Bauern aus der Region sowie viel österliches Krimskrams für jeden Geschmack ... und ... zu Ostern gehören auch süße Küken. Das süßeste Küken, dass ich je gesehen habe gab es dort auch ... mehr gleich weiter unten.

Letztes Jahr hatten wir uns ja bereits schon mal "Auf die Spuren von Vogel Strauß und Co" begeben und nachdem das so ein tolles Erlebnis war, mussten wir einfach wieder hin! Herr Gärtner Senior präsentiert mit viel Witz und Charme die Geschichte der Anlage.

Heute kam Io auch dem Vogel Strauß etwas zu nah und bekam einen "Pecker" in die Schnauze. Die kleine Io ließ sich davon aber nicht entmutigen, im Gegenteil, wäre kein Zaun dazwischen gewesen und hätte ich sie nicht gebändigt, wären die beiden "wilden Vögel" übereinander hergefallen! 😂

Schlussendlich sind wir voll bepackt mit neuen Eindrücken, Straußensteak, Wurst und Riesenei dann wieder nach Hause gefahren.

Ein Ausflug ins Straußenland ist immer eine Reise wert!

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Io und ein skeptisches Truthahnküken. Ja, halte lieber Abstand. Io würde dich fressen!

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Ui ... was läuft denn da mit "Rennstreifentrikot"?

Samstag, 1. April 2017

Zu Besuch bei den Mammutbäumen ...

(...) Göttweiger Mammutbäume
 Im Jahr 1880 legte der spätere Abt Adalbert Dungel mehrere Samen der Wellingtonia gigantea auf dem Plateau des vom Ortszentrum östlich gelegenen Eichberg in die Erde. Heute gehören die Mammutbäume, die so genannten Adalbert-Wellingtonien, zu den größten zusammenstehenden Beständen in Mitteleuropa. (...)
Quelle: www.dunkelsteinerwald.org

Mammutbäume sind vielleicht jedem ein Begriff. Dieser zur Unterfamilie der Zypressengewächse gehörende Baum, ist riesig. Zu Urzeiten gab es noch viele verschiedene Arten. Heute existieren nur noch 2 und auch nur in Nordamerika. Vereinzelt wurden sie auch in diversen Botanischen Gärten und Parks weltweit (oder wo das Klima es zuließ) gepflanzt oder wie hier vor etwa 130 Jahren von Herrn Dungel im Dunkelsteinerwald in Paudorf nahe des Stifts Göttweig.

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Da stehen sie in Reih und Glied ... die Mammutbäume

Auch wenn der österreichische Bestand des sog. Redwood nicht mit dem in Nordamerika zu vergleichen ist, ist er dennoch imposant anzuschauen. Die Bäume überragen heimische Arten um ein vielfaches, ihre typische Rinde sticht ebenso hervor wie ihre markante Wuchsform.