Blogbeschreibung

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Alle Grafiken, Bilder, Zeichnungen und Texte, etc. unterliegen dem Urheberrecht der Autorin (Mel Konegger).
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Sonntag, 23. September 2018

Firmenwandertag ...

Glück hatten wir heute mit dem Wetter. Die Wettervorhersage sagte zwar Regen an, es blieb aber trocken und es kam sogar die Sonne raus. Ideal für den angesetzten Firmenwandertag - VBC Hike & Heuriger - in Kierling bei Klosterneuburg.

Rauf gings auf den Buchberg. Einen der höchsten Erhebungen in der Umgebung mit wunderbaren Blick hinunter auf den Ort, das Wiener Becken und die umliegenden Berge.

Auch ein paar Kinder waren mit und für sie waren die Hunde die richtige Motivation um auch aktiv mit zu wandern. Thaya eignet sich sehr gut als "Kinderanimateurin". Das jüngste Kind war gerade mal 2 Jahre alt und hatte riesen Spaß dabei, Thaya ein Stück an der Leine zu führen.

Danke an alle Teilnehmer und v.a. an Benedikt für die Organisation des Wandertags.

Leider konnten wir nicht bis zum Schluss dabei sein, da wir ja Io zuhause lassen mussten. Aber beim nächsten Mal kommen dann 3 Whippets mit, versprochen!

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Wir starten gemächlich bergauf ...

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... und bei der ersten Pause ... nanu? Wenn was raschelt, ist Thaya sofort zur Stelle!

Samstag, 22. September 2018

5 kleine Eisbären ...

... waren wir heute besuchen. 3 Wochen sind sie nun schon alt, die Welpen des Of Lucys Diamonds D-Wurfes (Cherubim's Royal Carlchen x Lucy's Diamonds Sweet Surprise).

Es ist so lieb, wie sie ihre Umgebung erkunden und "erbeißen" obwohl teilweise die Koordination der kleinen Beinchen noch schwer fällt und sie neben dem ersten Rumlaufen auch "Herumkugeln". Dass sie echte Whippet sind, zeigt sich auch sehr früh. Gerne wird gekuschelt und in allen möglichen Schlafpositionen rumgelegen, auch wird mal lautstark geraunzt und gequiekt.

Wir waren heute selbstverständlich noch ohne unsere Hunde zu Besuch.

Danke Petra, dass wir heute ein "Welpenbad" nehmen durften.

Bei ernsthaften Interesse an einem der Welpen (2 Rüden wären noch frei), der wende sich bitte an:
Petra Wolfgang
Of Lucys Diamonds Whippets

Kommen wir zu ein paar Bildern der kleinen Eisbären! 💖

PS: Die verwendeten Namen sind übrigens Spitznamen

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Fast alle haben großteils weiße Gesichtchen und erinnern mich sehr an Knut.

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Deshalb ... kleine Eisbären! 😉

Donnerstag, 20. September 2018

Donut-Gesicht is back ...

Nach der TPLO-OP hatte Io für 1 Tag einen dicken roten Verband. Die Narkose war sehr schonend und sie wurde schon in der Früh operiert. Am Nachmittag war sie bereits wieder fit wie ein Turnschuh ...

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... und genoss draußen die noch warmen Sonnenstrahlen.

Dienstag, 18. September 2018

Sexy Red Leg ...

Die OP heute ist sehr gut verlaufen und als ich sie abholte, war sie natürlich fröhlich mich zu sehen. Sie trägt jetzt einen schönen roten Verband, der morgen bereits wieder entfernt wird. Sonst gibts halt mal wieder Medikamente wie Schmerzmittel und Antibiotika.

In 10-12 Tagen kommen die Nähte raus und in 4 Wochen muss sie nochmal zu einem Kontrollröntgen. Physiotherapie ist natürlich auch nötig.

Jetzt erholen wir uns mal von diesem Tag und Thaya passt auf die Kleine mit dem "Sexy Red Leg" auf. 😉

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LG Mel

Sonntag, 16. September 2018

Samstag, 15. September 2018

Vom wilden Rucola, einer Bandage und einem Hendlhaxn ...

Die schönen Spätsommertage muss man ausnützen. Io kann uns ja leider bei den etwas ausgiebigeren Spaziergängen nicht begleiten, aber Thaya und Mika müssen auch ausgelastet werden und so treffen wir uns immer regelmäßig mit Freunden.

Derzeit ist unser Lieblingsspazierrevier übersät von einem gelben Blütenmeer. Der Rucola blüht und das wirklich sehr üppig.

Außerdem ist Io's Kniebandage diese Woche geliefert geworden. Sie wurde von Benecura maßgefertigt und wird Io nach der 2. OP bei der Heilung unterstützen.
Heute gabs auch wieder einem Hendlhaxn zum Knabbern für die Hunde. Thaya macht mit solchen Dingen ja immer kurzen Prozess, während Io und Mika lieber die Sachen "horten" und oft gar nicht zu wissen scheinen, was sie mit solch einem Ding tun sollen?! 😂
Die Antwort ist eigentlich "Fressen" ... oder wollen sie beiden einfach Thaya eifersüchtig machen. Wir wissen es nicht. Auf jeden Fall sind diese Eigenheiten, die all unsere 3 Mädels so haben, immer wieder lustiger den je.

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Ein Hang voll wild blühendem Rucola

Donnerstag, 13. September 2018

Wir wussten es nicht besser ...

Fast 4 Wochen ist es her, als sich Io den Kreuzbandriss zuzog. Wir wussten es nicht besser und haben uns eben auf den Tierarzt vor Ort verlassen, dass das Einsetzen eines künstlichen Bandes das Knie wieder stabilisiert. 8 Wochen Springverbot und absolute Leinenpflicht ... an das halten wir uns noch immer. Dennoch müsste sie langsam mal richtig auftreten aber das laute Knacken immer wieder machte nicht nur mich, sondern auch unsere behandelnde Tierärztin stutzig und sie wollte eine 2. Meinung einholen. Also hat sie uns an einen weiteren Spezialisten in Wien verwiesen.

Dieser konnte nach einem erneuten Röntgen nun feststellen, dass das künstliche Band leider im falschen Winkel gesetzt wurde und dass das Ganze auch eine gänzlich veralterte Methode sei. Das Band sei zudem bereits zu sehr ausgedehnt, dass es einfach nicht hält und daher der Unterschenkel vom Oberschenkel regelmäßig wegrutscht und es so zum Knacken kommt.

Daher schont Io das Bein immer noch zu sehr, was wiederum zu einer Fehlstellung des anderen Beins/der Pfote führt. Das Risiko, dass sie sich dann hier auch noch einen Kreuzbandriss zuzieht (wenn sie wieder richtig läuft), ist daher auch gegeben.

Nach einer sehr ausführlichen Beratung, empfiehlt sich, Io leider nochmals zu operieren und einer TPLO zu unterziehen. Diese Methode ist einerseits moderner und andererseits sind hier die Heilungschancen größer, dass sie später wieder normal laufen kann.

Der neuerliche OP-Termin ist also für kommenden Dienstag geplant.

Es kann also nur besser werden. Hoff ich zumindest.

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Hier Thaya's Hinterbein: Sie belastet "richtig" indem der Mittelballen nicht ganz aufgesetzt wird sondern das meiste Gewicht auf den 4 Zehenballen liegt.

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Hier der Vergleich mit Io's Hinterlauf, der derzeit aufgrund ihre 3-beinigen Fortbewegungsweise "überbelastet" ist. Sie setzt den gesamten Mittelballen ein. Die Pfote wirkt daher "platt" gedrückt. Auf Dauer ist das natürlich nicht gut und sollte sich wieder normalisieren, sobald sie das kaputte Bein wieder richtig benutzt.

Sonntag, 9. September 2018

Von der Tempelbergwarte und einem Obelisken ...

Heute führte uns unsere Erkundungstour im Zuge eines Wiener Whippet Walks nach Hadersfeld zur Tempelbergwarte. Nach etwa einen dreiviertelstündigen Aufstieg war die Warte recht schnell erreicht. Von dort aus führen mehrere Wanderwege durch die dichten Buchenwälder. Jetzt sind die Bucheckern reif und schmecken hervorragend. 😋

Die Tempelbergwarte liegt auf 403 m am gleichnamigen Berg. Über einige Stufen gelangt man sogar ganz nach oben und hat eine tolle Aussicht aufs Tullnerfeld.

Das zweite Etappenziel war dann der Obelisk.
(...) Dieses markante Bauwerk ist der letzte Rest eines von Fürst Liechtenstein um 1835 errichteten Naturparks. Johann I Fürst Liechtenstein, der in Wien, in Niederösterreich und Mähren mehrere seiner Besitzungen von großzügigen Landschaftsgärten umgeben ließ, förderte auch die Gestaltung eines Naturparks nahe dem Schloß Hadersfeld. Er ließ ab 1803 das 1517 als Edelsitz genannte Schlößchen nach Plänen des liechtensteinischen Hausarchitekten Joseph Hardmuth um- bzw. neu bauen. Der östlich des Dorfes nahe der Anton-Aigner-Gasse errichtete Obelisk mit einer Grotte aus Steinquadern wurde in Erinnerung an die Triangulierung und die Grenze des Bistums Passau geschaffen. Heute steht das Denkmal auf einem offenen und mittlerweile verwaldeten Wiesenhügel mit weiter Aussicht ins Donautal, Tullnerfeld und ins Marchfeld. (...)

Fazit: Schöne Wanderung von etwa 3,5 Std. durch die umgebenden Wälder mit einer guten Aussichtsmöglichkeit. Wanderer sind hier eher rar. Auch etwas Kondition ist für den Aufstieg erforderlich. Danach wird man allerdings mit gemütlich dahinlaufenden Wanderwegen belohnt.

Unseren 5 Whippets hats auf jeden Fall gefallen. Io musst aber zuhause bleiben, sie schafft solch lange Wanderungen wegen ihrem Knie leider noch nicht.

Danke an Manu, Elisabeth und Markus für die Begleitung.

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Siri & Jolie

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Thaya wartet auf uns

Freitag, 31. August 2018

Falscher Hund ...

... in der Box!!! Eigentlich habe ich diese Box für Io ausgeliehen. Wegen ihrer Verletzung am Kreuzband, muss unser "Springinkerl" möglichst ruhig gestellt werden. Dh. leider auch, ab und zu kontrolliert "einsperren".
Io kennt zwar Boxen - ich habe eine im Auto sowie einen Softkennel in der Wohnung - und schläft in den bereits vorhandenen gerne drin aber bei dieser ist sie skeptisch! 😉

Wir gehen es also langsam an und versuchen sie daran zu gewöhnen.

Thaya hingegen, könnte vermutlich sofort damit "verreisen"! 😂😂😂 Kaum war die Box aufgestellt und weich gepolstert, lag sie schon drin und schlief auch die ganze Nacht darin.

Typisch Thaya ... sie ist einfach total unkompliziert! 😉😊

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Gestern: Kaum aufgestellt und weich ausgestattet ... Fräulein Hübsch hat Platz bezogen und ...

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... kommt die ganze Nacht nicht mehr raus!

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Heute früh: Auch vom Aufstehen keine Spur! 😉

LG Mel

Dienstag, 28. August 2018

Von der Ruine Tabor, einem schwangeren Whippet und Schneckeninvasionen ...

Es ist nun Tag 9 von Io's Knieverletzung. Ein bisschen gehen wir schon spazieren - zumindest 10 min. Auch sie möchte nämlich mal raus, was anderes sehen als die Wohnung, was verständlich ist.

Seit ein paar Tagen beginnt sie auch langsam aufzutreten, was auch sehr positiv ist. Aber Io ist ja immer so eine "Hudlerin" (= immer hektisch unterwegs) und wenn sie eben schnell sein möchte, dann hüpft sie eben auf 3 Beinchen dahin.


Um den Hunden und auch uns etwas Abwechslung zu bieten, haben wir heute für gute 10 min die Ruine Tabor in Neusiedl/See angeschaut.

Dass "Tabor" Aussicht bedeutet, habe ich auch erst heute in Erfahrung gebracht. Sehr interessant, denn auch hier in Wien gibt es die Bezeichnung "Am Tabor".

Wer mehr über die Ruine aus dem 14. Jhd wissen möchte, mehr unter diesem Link.

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Erhalten geblieben ist nur noch eine Art Wehr- bzw. Aussichtsturm

Donnerstag, 23. August 2018

Knie: Heilungsverlauf ...

Io schont sich brav. So richtig auftreten kann sie natürlich noch nicht. Ich versuche es ihr so einfach wie möglich zu machen, dass sie das Bein noch nicht zu sehr belastet. Die Wunde nässt nicht und ist nur an der Unterseite blau-rot angelaufen.

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Diese Nähte (irgendwie metallisch) scheinen Io großteils davon abzuhalten, die Wunde zu schlecken.

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Doch sie schafft es schon wieder aufs Bett zu hüpfen

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Beim Fressen tut sie sich so leichter. Gut, dass ich einen Kinderstuhl zuhause hab.

LG Mel

Dienstag, 21. August 2018

Vom Jufen und dem Loisium ...

Ich melde mich kurz mit einem Wanderbericht von Sonntag zurück. Wir sind nochmals auf die Lammersdorfer Hütte gefahren und sind den Arnika-Jufen-Steig gegangen. Sie ist eine meiner Lieblingswanderungen und die Aussicht auf die Umgebung des Millstätter See's ist einfach super.

Leider haben uns später die Almrinder bzw. die Haflinger-Pferde angegangen, wo sich Io ja so unglücklich vertreten hat, dass sie sich tatsächlich das Kreuzband im Knie riss. 😡
Knapp 2 Stunden dauerte ihre Operation, die gut verlaufen ist. Es sollte nach der Heilungsphase bald alles wieder ok sein.

Ihr geht es heute (2 Tage später) auch wieder recht gut. Auftreten kann sie noch nicht, aber sie frisst gut und wedelt wieder. Ist nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder rumspringt wie ein Gummiball.

Von Montag auf Dienstag verbrachten wir eine Nacht im Loisium in der Südsteiermark. Dort erwartete uns ein netter Empfang für unsere 3 Whippetmädels. Am Zimmer lag je eine Decke, Futternapf und Leckerlis bereit. Außerdem ein eigenes Türschild, um darauf hinzuweisen, dass sich Hunde im Zimmer befinden, wenn man zB im Restaurant oder im Spa-Bereich ist. Viel Wellness haben wir aufgrund von Io's Verletzung nicht gemacht, aber der Aufenthalt dort war dennoch sehr schön.

Hier ein paar Bilder:

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Blick vom Jufen aus auf den Millstätter See

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Thaya genießt die Alm immer sehr

Sonntag, 19. August 2018

Pechvogel ...

... oder Pechvögel? Naja, irgendwie scheinen wir vom Pech verfolgt, wenn wir in Kärnten sind.

Dabei begann die Wanderung heute so schön mit wunderbarem Blick vom Jufen aus aber davon berichte ich dann in den nächsten Tagen mal.

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Aber, am letzten Tag muss immer was passieren. Diesmal war es eine Almviehbegegnung beim Abstieg und es waren nicht die Kühe sondern die Haflinger-Pferde, die eigentlich weit von uns weg waren. Die Hunde rannten natürlich vor Tieren weg (wir hatten sie extra abgeleint, damit nicht wir zwischen die Fronten geraten) und wurden teilweise von ihnen kurz verfolgt. Dabei muss Io wohl unglücklich in einen "Kuhtritt" (ausgetretene, tiefe Stelle) hinein getreten sein und sich dementsprechend den rechten Hinterlauf "verknaxt" haben. Auf jeden Fall konnte sie nicht mehr auftreten. Nach einer Kontrolle meinerseits, konnte ich keinen Bruch feststellen. Wir haben sie mal zum Auto getragen und uns dann einen Tierarzt (wie immer passiert sowas an einem Sonntag) rausgesucht um das Bein kontrollieren zu lassen.

Fazit: Kreuzbandriss im rechten Knie und gleich operiert.

Io geht es gut, sie schläft die Narkose jetzt aus und wir müssen sie jetzt schonen mit mindestens 4-5 Wochen Leinenpflicht.

LG Mel

Samstag, 18. August 2018

Vom Granattor und Hadnrouladen ...

(...) Granatsteine die Regen und Schnee aus dem Felsen gewaschen haben, die von Wind und Wetter zu fast perfekten Kugeln geformt worden sind ... Hunderttausende, hingeschüttet als großzügige Gabe, Edelsteine so weit man blickt …

Der Höhenrücken im Norden des Millstätter Sees birgt das größte Granatvorkommen der Alpen. Darauf weist der mächtige Durchgang hin der 2009 als einer von acht Plätzen mit Geschichte und Aussicht am Millstätter See Höhensteig errichtet wurde. Ähnlich wie die rubinroten Granatsteine – ist auch das Tor der Vergänglichkeit Preis gegeben. Die kubische Ausrichtung wurde alter römischer und griechischer Architektur abgeschaut. Tonnen von Granatgestein füllen die Pfeiler, die großen Flächen der Pfeiler erzählen die Geschichte des Karfunkelsteines. (...)

... so stehts geschrieben.

Heute wanderten wir wieder über zig-tausende Halbedelsteine etwa 2 Stunden von der Lammersdorfer Hütte aus hinauf zum Granattor. Retour benötigt man ca. 1 Stunde mit allen Abkürzungen.

Wer mehr über diese Wanderung nachlesen will, bitte hier klicken. Ich habe bereits einmal darüber ausführlich berichtet. Also, lasst einfach die Bilder auf euch wirken.

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Bevor wir diesen Blick hinunter auf den Millstätter See genießen konnten, heißt es mal mind. 2 Std. Aufstieg

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Unser Ziel, das Granattor, sieht von weiter unten, so aus.

Donnerstag, 16. August 2018

Von Fleckengämsen und Gebirgstigern ...

Heute bestiegen wir unseren Hausberg, das Goldeck. Ok, "besteigen" ist wohl nicht so ganz das richtige Wort, da doch eine Gondelbahn bis auf den Gipfel führt. Also sind wir von der Talstation bis ganz hinauf gefahren und sind oben ein bisschen rum gewandert. Unser erstes Ziel war das Gipfelkreuz des Martennocks. Danach Abstieg über die Goldeckhütte zurück zur Mittelstation und von dort wieder die Gondelfahrt hinunter zur Talstation. Das Ganze dauerte gut 3 Stunden.

Die echten Gebirgsheidelbeeren sind nun auch so richtig reif. Auch die Hunde suchten sich immer wieder einige dieser zucker- und vitaminreichen Kost.



Io und Mika wurden heute die Titel "Fleckengams" und "Gebirgstiger" verliehen. Sehr brav und v.a. trittsicher waren sie unterwegs. Thaya ist sowieso ein alter Hase, was so Gebirgswanderungen betrifft. Ihren Titel hat sie schon vor Jahren verliehen bekommen. 😉

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Vormittags muss noch in der Sonne gechillt werden

Mittwoch, 15. August 2018

Der blaue Tumpf ...

... war heute unser Etappenziel bei der Wanderung durchs Maltatal.

Unter "Tumpf" werden tief in den Fels eingegrabene Auskolkungen genannt, die durch die gewaltige Kraft des Wassers entstanden sind.
Das Maltatal hat einen ganz besonderen Reiz, da hier zahlreiche Wasserfälle zu Tale stürzen. Das Wasser musste sich im Laufe der Jahrtausende durch den geologischen Untergrund (Granit, Greis, Migmatite, ...) graben. Außerdem formten zusätzlich noch die Gletscher dieses U-förmige Trogtal.

Gute 6 Std. waren wir heute unterwegs (inkl. Pausen). Die Wanderung beginnend bei den Malteiner Wasserspielen (bei der Mautstation) bis zum Blauen Tumpf ist leicht zu bewältigen. Die Steigungen sind nicht so extrem und man geht immer wieder eben oder mit ganz leichter Steigung dahin. Das Tal bietet eine abwechslungsreiche Kulisse von tosenden Wassern, mit Moos und Farnen bewachsenen Wäldern, Felsen, Steilhängen und Wasserfällen. Leider muss man 2 kurze Strecken auch der Malta Hochalmstraße entlang gehen (also direkt neben der Straße!). Das trübt etwas die Wanderung, aber sonst ist sie von atemberaubender Schönheit!

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Hier schön zu erkennen, einer vom Wasser in den Fels geschnittener "Tumpf"

Dienstag, 14. August 2018

Zu Besuch in Japan ...

Einen "Katzen-" ... *ähm* ... "Whippetsprung" ist das Bonsai-Museum von meinem Elternhaus entfernt. Um den Hunden den Auslauf zu bieten, den sie brauchen, sind wir auch zu Fuß hin und wieder retour spaziert und waren rechtzeitig vor dem Regen wieder zu Hause. 😉

Ich besuche das Museum sehr gerne. Mein letzter Besuch dort war im Juni 2017. Es ist immer wieder interessant, wie sich die Bäume im Laufe der Jahreszeiten verändern. Der ganze sehr harmonisch angelegte Garten strahlt so viel Idylle aus. Das hat einfach was. In jeder Ecke gibt es was zu entdecken.

Auch Haushund Aiko freut sich immer wieder uns zu sehen und begrüßt die Mädels sehr stürmisch. Thaya hält ihn daher immer auf Abstand. 😂

Lasst die Bilder auf euch wirken. Ich empfehle jedem, der sich dafür interessiert, einen Besuch dort!

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Bambus

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Thaya, Mika & Io posieren vor den Bonsais

Von Gallmücken und Hornissen ...

Was summt denn da so laut? Das dachte ich gestern, als ich mich im Garten unserer Sal-Weide näherte. Die Sal-Weide kennt jeder als Palmkätzchen im Frühjahr. Im Sommer sieht der Baum so aus:

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Unsere Sal-Weide im Sommer. Durch den häufigen Schnitt ist sie eher ein Busch und wenig verholzt.

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Und gerade auf den unverholzten Ästen findet man diese "Fraßspuren"

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Der bzw. die "Übeltäter" verraten sich durch ihr Summen! 😉

Montag, 13. August 2018

Der Egelsee ...

... mit seinem warmen und rotbraunen Wasser ist ein wunderschönes Ausflugsziel. Schnell kann man mal schnell ins "kühle Nass" hüpfen oder die Füße im Wasser baumeln lassen. Wobei kühl ist er keineswegs. Durch seine sehr dunkle Farbe heizt er sich recht schnell auf. Meist kann man bereits im Mai dort baden und heute hatte er auch gute 26°C Wassertemperatur.

Aber keine Angst, Blutegel - wie der Name des See's vermuten lässt - gibt es hier nicht. Aber es ist gewöhnungsbedürftig, in einem Wasser zu schwimmen wo man so gar nicht auf den Grund sieht. Es ist sozusagen ein "schwarzes Loch" mitten im Wald am Hochgosch, einem Höhenrücken zwischen dem Millstätter See und dem Unteren Drautal.

Das Gebiet am und um den See ist selbstverständlich Naturschutzgebiet. Hier kommen seltene Pflanzen wie zB der Sonnentau (fleischfressende Pflanze) ebenso vor wie viele Amphibienarten. Der See ist auch nur von einer Seite her über einen extra gebauten Steg zugänglich. Andernfalls würde man wohl im Moor untergehen. Der "Schwingrasen" ist auch besonders faszinierend - wie ein natürliches Trampolin.

Nach einem kurzen Abstecher inkl. Baden sind wir dann noch um den See herum gewandert und anschließend noch beim Gasthof "Lug ins Land" eingekehrt.

Der See ist immer wieder einen Ausflug wert.

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Der rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia) ist hier besonders häufig. Als fleischfressende Pflanze liebt sie es feucht. Das Moor ist ein idealer Lebensraum für sie.

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Der Schwingrasen, der den See umgibt ist nicht zu unterschätzen. Man sollte sich nur an den vorhandenen Stegen den See nähern!

Sonntag, 12. August 2018

Was Hänschen nicht lernt ...

... lernt Hans nimmer mehr! So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Unsere 3 Mädels haben zB nie gelernt, über einen Zaun zu springen. Und da es in Edith Garten auch nicht wirklich einen Anlass dazu gab (ich denke, wäre eine Katze auf der anderen Seite gewesen, könnten sie sehr wohl auch über den Zaun hüpfen), sprangen stattdessen Izzy, Katie und Sofie einfach so hin und her! 😉

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Sofie im Flug. Mika steht links vorm Zaun und sieht keinen Sinn darin, die 50 cm zu überwinden.

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Katie

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Izzy

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Nochmal Katie

LG Mel

Samstag, 11. August 2018

Gartenlust und Q-Sinchen ...

Alljährlich im Sommer lädt das Schloss Greillenstein im Waldviertel zur Gartenlust Messe ein.
Aussteller präsentieren und verkaufen ihre Produkte zum Thema Gartengestaltung und Regionales.

Eine Menge Krimskrams aus Keramik hat hier die Oberhand und genau das ist ganz nett arrangiert, wenn zig Tausende kleine Pilzchen und Blümchen in der Erde stecken und man förmlich nicht mehr weiß, wohin man zuerst schauen soll. 😊

Mit 8 Whippets fielen wir allerdings auch auf und wurden beäugt, gestreichelt und ausgefragt.
Den "Rollblitz" - ein Hilfsmittel zum Zusammensammeln von Fallobst und Nüssen aus Drahtgestell - fanden ihrerseits die Hunde total interessant. Dann schnappten sie sich einige Walnüsse und wurden zur Attraktion schlecht hin, denn die wenigsten Menschen haben jemals live Hunde Nüsse knacken und fressen gesehen. 😂

Diese Messe ist immer wieder eine Reise wert und meine "Schneckensammlung" konnte ich heute auch wieder ein bisschen erweitern.

Danach sind wir noch zu Edith gefahren, das kleine Whippet-Einzelkind - ich nenne sie mal liebevoll "Q-Sinchen" (1. weil Q-Wurf und 2. weil sie ja wieder ein Cousinchen unserer 3 Mädels ist) - besuchen. Sie ist übrigens zum Anbeißen süß wie ein "Rosinchen"! 😊
Danke Edith, dass wir vorbei schauen durften und danke an Nicole, Edith, Manu, Doris, Michael und Markus für den schönen Nachmittag auf Schloss Greillenstein.

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Das Schloss und einige der Stände

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Es gibt auch "Lebendiges" für den Garten zu kaufen. Beginnend bei Rosen über Zwiebelgewächsen bis hin zu diesen Riesenhibiskus ... für jeden Geschmack ist was dabei.

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Io findet die Keramikgeier ganz interessant ...

Städtischen Veränderungen ...

... sind wir hier in Wien ständig unterworfen. Im September 2015 konnten wir neben unserer Wohnanlage noch in einer Gstettn auf Mäuse- und Heuschreckenfang gehen. Damals sah das Ganze noch so aus:

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Unsere Gstetten, die wir gut 3,5 Jahre nutzen konnten bis sie - wie viele andere Brachflächen auch - verbaut wurde.

Und heute ... nach dem Bau eines mehr oder weniger kleinen Einkaufszentrums und 400 Eigentumswohnungen inkl. Garage:

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Rechts von Thaya und Io eines der großen Gebäude, die jetzt da stehen wo früher nur Wiese war.

Donnerstag, 9. August 2018

Unseren gefiederten Freunden ...

... scheint der derzeitige heiße Wetter wohl auch sehr zuzusetzen. Obwohl es die Stadtvögel ja ein kleinwenig leichter haben (Futter und Wasser finden sie in Städten wohl einfacher als draußen auf dem Land), leiden sie dennoch.

Letzte Woche fand ich zB eine Nebelkrähe auf der Straße. Sie konnte nicht mehr wegfliegen und sie hat sich, als ich sie aufgegriffen habe, auch nicht gewehrt. Normalerweise können diese Vögel sehr wehrhaft sein. Nach der ersten Kontrolle der Flügel (und auch der Greifreflex der Beine war in Ordnung) fiel mir aber ihre Unterernährung auf. Sie bestand nur noch aus Federn und Knochen.
Ich habe sie also mal in einer Schachtel sicher im kühlen Büro verwahrt und wollte sie am Nachmittag frei lassen. Sie hat das ihr angebotene Wasser dankend angenommen, flog aber auch am Nachmittag nicht weg, sie war zu schwach.

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Die Nebelkrähe saß brav im Büro in ihrer Kiste und schaute mir bei der Arbeit zu. Solche Gesellen gewinnt man schnell lieb! 💗

Montag, 6. August 2018

Erspähen des Feindes ...

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Nur der Zaun hält Mika & Io davon ab, loszupreschen ...

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... obwohl Io sich fast durch die Stäbe hindurch gezwängt hätte!!! 😳

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Der Grund war mal wieder eine Samtpfote ... ich weiß auch nicht, was die beiden bzw. v.a. Io gegen Katzen hat?

LG Mel

Donnerstag, 2. August 2018

Zielgenau ...

... geht es in die Trafik, wenn wir uns nach der Arbeit auf dem Heimweg befinden. Thaya "fragt" mich auch kurz (als sie stehen bleibt und mich ansieht), ob sie auch wirklich hin darf! 😂

So lustig die Zwei und sie bekommen immer ein paar Leckerlis und Streicheleinheiten von Herr und Frau Trafikant.



LG Mel

Mittwoch, 1. August 2018

Von Russischen Bären, Edelkrebsen und Wildkatzen ...

Heute wieder mal der Hitze Wiens entflohen und in den Nationalpark Thayatal gefahren. Neben der Besteigung des Umlaufbergs stand heute die gesamte Wanderung von Merkersdorf / Burgruine Kaja nach Hardegg auf dem Plan.

Doch auch im Waldviertel war es heute heiß. Glücklicherweise führt die etwa 3-stündige Wanderung immer entlang des Grenzflusses Thaya. So hatten die Hunde und auch wir genug Möglichkeit uns die Füße zu kühlen. Die "Besteigung" des Umlaufberges war allerdings recht anstrengend bei dieser Hitze. Doch mit genügend Wasser im Rucksack haben wir auch das geschafft.

Um den gesamten Weg nicht auch noch zurück gehen zu müssen, haben wir diesmal ein Auto jeweils in Hardegg sowie Merkersdorf geparkt. So konnten wir nach der Einkehr beim Gasthof Hammerschmiede in Hardegg die 7 Min mit dem Auto retour fahren. Ja, die Wanderung entlang der Thaya durch das Gebiet der Wildkatzen entlang der Grenze zu Tschechien dauert gut 3 Stunden, während man mit dem Auto nur knappe 7 Min braucht! 😳

Uuund, dass Wespen nicht so aggressiv sind, wie ihr Ruf, haben wir heute auch hautnah miterleben dürfen. Bei der Überquerung einer Eisentreppe - welche für die kleinen Whippetpfoten äußerst unangenehm ist - haben die Hunde wohl, durch ihre Kletteraktion neben der Treppe, ein Wespennest gestört. Dieses befand sicher direkt unter der Treppe, die wir überqueren mussten. Mika erschreckte sich kurz, wurde aber nicht gestochen. Wir warteten ein paar Minuten ab, bis sich die Wespen beruhigt hatten und trugen dann die Hunde einzeln über die Treppe. Nix ist passiert.

Danke an Doris und Michael für den Spontanausflug. 4 Parasol haben wir auch gefunden! *lecker*

Kommen wir zu ein paar Bildern dieser sehr ursprünglichen und wunderschönen Landschaft!

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Der Kajabach, welcher in die Thaya müdet. Hier gibt es Edelkrebse!

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Schere eines Edelkrebses

Samstag, 28. Juli 2018

Von Heidelbeeren und Mönchen ...

Wir flüchteten heute aus der Stadt ... vor der Hitze. Am Ingeringsee in der Steiermark hatte es nur 25°, liegt er doch auf etwa 1.220 m Meereshöhe. Dorthin führte uns unser heutige Wiener Whippet Walk "Wien meets Stmk" - leider ist gerade Urlaubszeit, dass sich somit keine Steirischen Whippets zu uns gesellten. Aber das ist ok, es steht jedem frei mitzukommen. Vielleicht sind wir ja beim nächsten Mal wieder mehr! 😊

Auch die wilden Heidelbeeren sind gerade in Massen reif. Unsere Whippets sammelten immer wieder selbstständig einige dieser Zuckerrationen.

Wie Wanderung selbst ist nicht anstrengend. Der Weg führt eben um den See und ist kinderwagentauglich. Obwohl alle Parkplätze (insgesamt gibt es 5 wobei P5 ganz oben am "Eingang" des Sees liegt), waren zum Bersten voll (wie immer). Trotzdem frag ich mich, wo denn die ganzen Leute sind? Es verläuft sich hier so schön, dass man nur wenigen begegnet.

Lustig war, dass wir auch einer Gruppe von Mönchen begegnet sind, mit denen wir uns recht lang unterhalten haben.

Nach unserer Wanderung kehrten wir in der sehr hundefreundlichen Reicherhube ein und labten uns am heimischen Saibling und steirischer Jause.

Danke an Dagmara, Jasmin, Christian und Markus fürs Mitkommen! Thaya, Io, Mika, Kiani, Jilou und Tamir hatten heute wieder so richtig Spaß!

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Am Wegesrand wachsen überall Glockenblumen

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Thaya, Mika und Io beim Posen für ein schönes Foto