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Es werden Posts vom August, 2018 angezeigt.

Falscher Hund ...

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... in der Box!!! Eigentlich habe ich diese Box für Io ausgeliehen. Wegen ihrer Verletzung am Kreuzband, muss unser "Springinkerl" möglichst ruhig gestellt werden. Dh. leider auch, ab und zu kontrolliert "einsperren".
Io kennt zwar Boxen - ich habe eine im Auto sowie einen Softkennel in der Wohnung - und schläft in den bereits vorhandenen gerne drin aber bei dieser ist sie skeptisch! 😉

Wir gehen es also langsam an und versuchen sie daran zu gewöhnen.

Thaya hingegen, könnte vermutlich sofort damit "verreisen"! 😂😂😂 Kaum war die Box aufgestellt und weich gepolstert, lag sie schon drin und schlief auch die ganze Nacht darin.

Typisch Thaya ... sie ist einfach total unkompliziert! 😉😊


Gestern: Kaum aufgestellt und weich ausgestattet ... Fräulein Hübsch hat Platz bezogen und ...


... kommt die ganze Nacht nicht mehr raus!


Heute früh: Auch vom Aufstehen keine Spur! 😉

LG Mel

Von der Ruine Tabor, einem schwangeren Whippet und Schneckeninvasionen ...

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Es ist nun Tag 9 von Io's Knieverletzung. Ein bisschen gehen wir schon spazieren - zumindest 10 min. Auch sie möchte nämlich mal raus, was anderes sehen als die Wohnung, was verständlich ist.

Seit ein paar Tagen beginnt sie auch langsam aufzutreten, was auch sehr positiv ist. Aber Io ist ja immer so eine "Hudlerin" (= immer hektisch unterwegs) und wenn sie eben schnell sein möchte, dann hüpft sie eben auf 3 Beinchen dahin.


Um den Hunden und auch uns etwas Abwechslung zu bieten, haben wir heute für gute 10 min die Ruine Tabor in Neusiedl/See angeschaut.

Dass "Tabor" Aussicht bedeutet, habe ich auch erst heute in Erfahrung gebracht. Sehr interessant, denn auch hier in Wien gibt es die Bezeichnung "Am Tabor".

Wer mehr über die Ruine aus dem 14. Jhd wissen möchte, mehr unter diesem Link.


Erhalten geblieben ist nur noch eine Art Wehr- bzw. Aussichtsturm

Knie: Heilungsverlauf ...

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Io schont sich brav. So richtig auftreten kann sie natürlich noch nicht. Ich versuche es ihr so einfach wie möglich zu machen, dass sie das Bein noch nicht zu sehr belastet. Die Wunde nässt nicht und ist nur an der Unterseite blau-rot angelaufen.


Diese Nähte (irgendwie metallisch) scheinen Io großteils davon abzuhalten, die Wunde zu schlecken.


Doch sie schafft es schon wieder aufs Bett zu hüpfen


Beim Fressen tut sie sich so leichter. Gut, dass ich einen Kinderstuhl zuhause hab.

LG Mel

Vom Jufen und dem Loisium ...

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Ich melde mich kurz mit einem Wanderbericht von Sonntag zurück. Wir sind nochmals auf die Lammersdorfer Hütte gefahren und sind den Arnika-Jufen-Steig gegangen. Sie ist eine meiner Lieblingswanderungen und die Aussicht auf die Umgebung des Millstätter See's ist einfach super.

Leider haben uns später die Almrinder bzw. die Haflinger-Pferde angegangen, wo sich Io ja so unglücklich vertreten hat, dass sie sich tatsächlich das Kreuzband im Knie riss. 😡
Knapp 2 Stunden dauerte ihre Operation, die gut verlaufen ist. Es sollte nach der Heilungsphase bald alles wieder ok sein.

Ihr geht es heute (2 Tage später) auch wieder recht gut. Auftreten kann sie noch nicht, aber sie frisst gut und wedelt wieder. Ist nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder rumspringt wie ein Gummiball.

Von Montag auf Dienstag verbrachten wir eine Nacht im Loisium in der Südsteiermark. Dort erwartete uns ein netter Empfang für unsere 3 Whippetmädels. Am Zimmer lag je eine Decke, Futternapf und Leckerlis bereit. Außer…

Pechvogel ...

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... oder Pechvögel? Naja, irgendwie scheinen wir vom Pech verfolgt, wenn wir in Kärnten sind.

Dabei begann die Wanderung heute so schön mit wunderbarem Blick vom Jufen aus aber davon berichte ich dann in den nächsten Tagen mal.



Aber, am letzten Tag muss immer was passieren. Diesmal war es eine Almviehbegegnung beim Abstieg und es waren nicht die Kühe sondern die Haflinger-Pferde, die eigentlich weit von uns weg waren. Die Hunde rannten natürlich vor Tieren weg (wir hatten sie extra abgeleint, damit nicht wir zwischen die Fronten geraten) und wurden teilweise von ihnen kurz verfolgt. Dabei muss Io wohl unglücklich in einen "Kuhtritt" (ausgetretene, tiefe Stelle) hinein getreten sein und sich dementsprechend den rechten Hinterlauf "verknaxt" haben. Auf jeden Fall konnte sie nicht mehr auftreten. Nach einer Kontrolle meinerseits, konnte ich keinen Bruch feststellen. Wir haben sie mal zum Auto getragen und uns dann einen Tierarzt (wie immer passiert sowas an einem Sonn…

Vom Granattor und Hadnrouladen ...

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(...) Granatsteine die Regen und Schnee aus dem Felsen gewaschen haben, die von Wind und Wetter zu fast perfekten Kugeln geformt worden sind ... Hunderttausende, hingeschüttet als großzügige Gabe, Edelsteine so weit man blickt …

Der Höhenrücken im Norden des Millstätter Sees birgt das größte Granatvorkommen der Alpen. Darauf weist der mächtige Durchgang hin der 2009 als einer von acht Plätzen mit Geschichte und Aussicht am Millstätter See Höhensteig errichtet wurde. Ähnlich wie die rubinroten Granatsteine – ist auch das Tor der Vergänglichkeit Preis gegeben. Die kubische Ausrichtung wurde alter römischer und griechischer Architektur abgeschaut. Tonnen von Granatgestein füllen die Pfeiler, die großen Flächen der Pfeiler erzählen die Geschichte des Karfunkelsteines. (...)
Quelle: https://www.millstaettersee.com/de/urlaubsthemen/das-granattor.html
... so stehts geschrieben.

Heute wanderten wir wieder über zig-tausende Halbedelsteine etwa 2 Stunden von der Lammersdorfer Hütte aus hinauf zu…

Von Fleckengämsen und Gebirgstigern ...

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Heute bestiegen wir unseren Hausberg, das Goldeck. Ok, "besteigen" ist wohl nicht so ganz das richtige Wort, da doch eine Gondelbahn bis auf den Gipfel führt. Also sind wir von der Talstation bis ganz hinauf gefahren und sind oben ein bisschen rum gewandert. Unser erstes Ziel war das Gipfelkreuz des Martennocks. Danach Abstieg über die Goldeckhütte zurück zur Mittelstation und von dort wieder die Gondelfahrt hinunter zur Talstation. Das Ganze dauerte gut 3 Stunden.

Die echten Gebirgsheidelbeeren sind nun auch so richtig reif. Auch die Hunde suchten sich immer wieder einige dieser zucker- und vitaminreichen Kost.



Io und Mika wurden heute die Titel "Fleckengams" und "Gebirgstiger" verliehen. Sehr brav und v.a. trittsicher waren sie unterwegs. Thaya ist sowieso ein alter Hase, was so Gebirgswanderungen betrifft. Ihren Titel hat sie schon vor Jahren verliehen bekommen. 😉


Vormittags muss noch in der Sonne gechillt werden

Der blaue Tumpf ...

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... war heute unser Etappenziel bei der Wanderung durchs Maltatal.

Unter "Tumpf" werden tief in den Fels eingegrabene Auskolkungen genannt, die durch die gewaltige Kraft des Wassers entstanden sind.
Das Maltatal hat einen ganz besonderen Reiz, da hier zahlreiche Wasserfälle zu Tale stürzen. Das Wasser musste sich im Laufe der Jahrtausende durch den geologischen Untergrund (Granit, Greis, Migmatite, ...) graben. Außerdem formten zusätzlich noch die Gletscher dieses U-förmige Trogtal.

Gute 6 Std. waren wir heute unterwegs (inkl. Pausen). Die Wanderung beginnend bei den Malteiner Wasserspielen (bei der Mautstation) bis zum Blauen Tumpf ist leicht zu bewältigen. Die Steigungen sind nicht so extrem und man geht immer wieder eben oder mit ganz leichter Steigung dahin. Das Tal bietet eine abwechslungsreiche Kulisse von tosenden Wassern, mit Moos und Farnen bewachsenen Wäldern, Felsen, Steilhängen und Wasserfällen. Leider muss man 2 kurze Strecken auch der Malta Hochalmstraße entlan…

Zu Besuch in Japan ...

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Einen "Katzen-" ... *ähm* ... "Whippetsprung" ist das Bonsai-Museum von meinem Elternhaus entfernt. Um den Hunden den Auslauf zu bieten, den sie brauchen, sind wir auch zu Fuß hin und wieder retour spaziert und waren rechtzeitig vor dem Regen wieder zu Hause. 😉

Ich besuche das Museum sehr gerne. Mein letzter Besuch dort war im Juni 2017. Es ist immer wieder interessant, wie sich die Bäume im Laufe der Jahreszeiten verändern. Der ganze sehr harmonisch angelegte Garten strahlt so viel Idylle aus. Das hat einfach was. In jeder Ecke gibt es was zu entdecken.

Auch Haushund Aiko freut sich immer wieder uns zu sehen und begrüßt die Mädels sehr stürmisch. Thaya hält ihn daher immer auf Abstand. 😂

Lasst die Bilder auf euch wirken. Ich empfehle jedem, der sich dafür interessiert, einen Besuch dort!


Bambus


Thaya, Mika & Io posieren vor den Bonsais

Von Gallmücken und Hornissen ...

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Was summt denn da so laut? Das dachte ich gestern, als ich mich im Garten unserer Sal-Weide näherte. Die Sal-Weide kennt jeder als Palmkätzchen im Frühjahr. Im Sommer sieht der Baum so aus:


Unsere Sal-Weide im Sommer. Durch den häufigen Schnitt ist sie eher ein Busch und wenig verholzt.


Und gerade auf den unverholzten Ästen findet man diese "Fraßspuren"


Der bzw. die "Übeltäter" verraten sich durch ihr Summen! 😉

Der Egelsee ...

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... mit seinem warmen und rotbraunen Wasser ist ein wunderschönes Ausflugsziel. Schnell kann man mal schnell ins "kühle Nass" hüpfen oder die Füße im Wasser baumeln lassen. Wobei kühl ist er keineswegs. Durch seine sehr dunkle Farbe heizt er sich recht schnell auf. Meist kann man bereits im Mai dort baden und heute hatte er auch gute 26°C Wassertemperatur.

Aber keine Angst, Blutegel - wie der Name des See's vermuten lässt - gibt es hier nicht. Aber es ist gewöhnungsbedürftig, in einem Wasser zu schwimmen wo man so gar nicht auf den Grund sieht. Es ist sozusagen ein "schwarzes Loch" mitten im Wald am Hochgosch, einem Höhenrücken zwischen dem Millstätter See und dem Unteren Drautal.

Das Gebiet am und um den See ist selbstverständlich Naturschutzgebiet. Hier kommen seltene Pflanzen wie zB der Sonnentau (fleischfressende Pflanze) ebenso vor wie viele Amphibienarten. Der See ist auch nur von einer Seite her über einen extra gebauten Steg zugänglich. Andernfalls würd…

Was Hänschen nicht lernt ...

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... lernt Hans nimmer mehr! So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Unsere 3 Mädels haben zB nie gelernt, über einen Zaun zu springen. Und da es in Edith Garten auch nicht wirklich einen Anlass dazu gab (ich denke, wäre eine Katze auf der anderen Seite gewesen, könnten sie sehr wohl auch über den Zaun hüpfen), sprangen stattdessen Izzy, Katie und Sofie einfach so hin und her! 😉


Sofie im Flug. Mika steht links vorm Zaun und sieht keinen Sinn darin, die 50 cm zu überwinden.


Katie


Izzy


Nochmal Katie

LG Mel

Gartenlust und Q-Sinchen ...

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Alljährlich im Sommer lädt das Schloss Greillenstein im Waldviertel zur Gartenlust Messe ein.
Aussteller präsentieren und verkaufen ihre Produkte zum Thema Gartengestaltung und Regionales.

Eine Menge Krimskrams aus Keramik hat hier die Oberhand und genau das ist ganz nett arrangiert, wenn zig Tausende kleine Pilzchen und Blümchen in der Erde stecken und man förmlich nicht mehr weiß, wohin man zuerst schauen soll. 😊

Mit 8 Whippets fielen wir allerdings auch auf und wurden beäugt, gestreichelt und ausgefragt.
Den "Rollblitz" - ein Hilfsmittel zum Zusammensammeln von Fallobst und Nüssen aus Drahtgestell - fanden ihrerseits die Hunde total interessant. Dann schnappten sie sich einige Walnüsse und wurden zur Attraktion schlecht hin, denn die wenigsten Menschen haben jemals live Hunde Nüsse knacken und fressen gesehen. 😂

Diese Messe ist immer wieder eine Reise wert und meine "Schneckensammlung" konnte ich heute auch wieder ein bisschen erweitern.

Danach sind wir noch z…

Städtischen Veränderungen ...

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... sind wir hier in Wien ständig unterworfen. Im September 2015 konnten wir neben unserer Wohnanlage noch in einer Gstettn auf Mäuse- und Heuschreckenfang gehen. Damals sah das Ganze noch so aus:


Unsere Gstetten, die wir gut 3,5 Jahre nutzen konnten bis sie - wie viele andere Brachflächen auch - verbaut wurde.

Und heute ... nach dem Bau eines mehr oder weniger kleinen Einkaufszentrums und 400 Eigentumswohnungen inkl. Garage:


Rechts von Thaya und Io eines der großen Gebäude, die jetzt da stehen wo früher nur Wiese war.

Unseren gefiederten Freunden ...

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... scheint der derzeitige heiße Wetter wohl auch sehr zuzusetzen. Obwohl es die Stadtvögel ja ein kleinwenig leichter haben (Futter und Wasser finden sie in Städten wohl einfacher als draußen auf dem Land), leiden sie dennoch.

Letzte Woche fand ich zB eine Nebelkrähe auf der Straße. Sie konnte nicht mehr wegfliegen und sie hat sich, als ich sie aufgegriffen habe, auch nicht gewehrt. Normalerweise können diese Vögel sehr wehrhaft sein. Nach der ersten Kontrolle der Flügel (und auch der Greifreflex der Beine war in Ordnung) fiel mir aber ihre Unterernährung auf. Sie bestand nur noch aus Federn und Knochen.
Ich habe sie also mal in einer Schachtel sicher im kühlen Büro verwahrt und wollte sie am Nachmittag frei lassen. Sie hat das ihr angebotene Wasser dankend angenommen, flog aber auch am Nachmittag nicht weg, sie war zu schwach.


Die Nebelkrähe saß brav im Büro in ihrer Kiste und schaute mir bei der Arbeit zu. Solche Gesellen gewinnt man schnell lieb! 💗

Erspähen des Feindes ...

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Nur der Zaun hält Mika & Io davon ab, loszupreschen ...


... obwohl Io sich fast durch die Stäbe hindurch gezwängt hätte!!! 😳


Der Grund war mal wieder eine Samtpfote ... ich weiß auch nicht, was die beiden bzw. v.a. Io gegen Katzen hat?

LG Mel

Zielgenau ...

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... geht es in die Trafik, wenn wir uns nach der Arbeit auf dem Heimweg befinden. Thaya "fragt" mich auch kurz (als sie stehen bleibt und mich ansieht), ob sie auch wirklich hin darf! 😂

So lustig die Zwei und sie bekommen immer ein paar Leckerlis und Streicheleinheiten von Herr und Frau Trafikant.



LG Mel

Von Russischen Bären, Edelkrebsen und Wildkatzen ...

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Heute wieder mal der Hitze Wiens entflohen und in den Nationalpark Thayatal gefahren. Neben der Besteigung des Umlaufbergs stand heute die gesamte Wanderung von Merkersdorf / Burgruine Kaja nach Hardegg auf dem Plan.

Doch auch im Waldviertel war es heute heiß. Glücklicherweise führt die etwa 3-stündige Wanderung immer entlang des Grenzflusses Thaya. So hatten die Hunde und auch wir genug Möglichkeit uns die Füße zu kühlen. Die "Besteigung" des Umlaufberges war allerdings recht anstrengend bei dieser Hitze. Doch mit genügend Wasser im Rucksack haben wir auch das geschafft.

Um den gesamten Weg nicht auch noch zurück gehen zu müssen, haben wir diesmal ein Auto jeweils in Hardegg sowie Merkersdorf geparkt. So konnten wir nach der Einkehr beim Gasthof Hammerschmiede in Hardegg die 7 Min mit dem Auto retour fahren. Ja, die Wanderung entlang der Thaya durch das Gebiet der Wildkatzen entlang der Grenze zu Tschechien dauert gut 3 Stunden, während man mit dem Auto nur knappe 7 Min bra…