Blogbeschreibung

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Mittwoch, 27. Juli 2011

Ihr Hoppel-Hoppel-Häschen auf dem Feld ...

... ich renn' euch nach, wenn's mir gefällt.

Und wenn das Sonnenblumenfeld nicht wär,
käm' ich euch viel schneller hinterher.

Thaya's Jagdtrieb ist nun erwacht,
liebe Melanie - ab sofort - gib Acht!

Mit den entspannten Spaziergängen ist es nun vorbei. Die Getreidefelder sind bei uns gemäht und dementsprechend viele Feldhasen tauchen aus dem Nichts auf. Auf den noch nicht umgeackerten Feldern, fallen sie auf wie bunte Hunde. Am erdfarbenen Acker ist es schon schwieriger sie zu entdecken. Unterschätzt hab ich, ab welcher Entfernung Thaya einen Hasen wahrnehmen kann. Ich dachte, so 100 bis 200 m sollten kein Problem sein, sofern sich der Hase nicht bewegt. Nur, Hasen bewegen sich eigentlich fast immer. Sei es die Ohren in verschiedene Richtungen zu stellen, sich aufzurichten oder ... zu hoppeln!

Kaum hat Thaya diese "interessanten" Wesen wargenommen, wird ... fixiert. Man merkt total, dass sie los starten will, nur die Leine hält sie davon ab.

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Der Hase hockt im Feld (Pfeil) - leider habe ich bei der Handykamera keinen Zoom, daher sieht man ihn nicht so gut. Aber wir sahen gut 30 Hasen insgesamt während unseres Spaziergangs

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"WAS ... WIE ... WO ... HASE!"

Und vorhin ist sie los gestartet, weil sie den Hasen früher sah als ich. Poa, war die schnell ... dachte schon, sie holt den Hasen ein! Und was macht der verdammte Hase? Er rennt weiter gerade aus obwohl knapp rechts von ihm noch ein Sonnenblumenfeld ist, in dem er sich super verstecken könnte. Erst am Ende des Felds kam er drauf: "He, schnell in die Sonnenblumen!"

In dem Moment hat Rückruf keinen Sinn, das weiß ich! Pfeifen auch nicht ... also bin ich mal, so gut es ging, ruhig geblieben ... als Thaya am Horizont immer "kleiner" wurde und der Hase dann offensichtlich doch einen Jump ins Sonnenblumenfeld hinlegte, "pfiff" ich mit der Pfeife.
Ein paar Sekunden sah ich Thaya nicht ... dann ein heller Punkt! Bin ich froh, einen "hellen" Hund zu haben. Anscheinend hat sie meinen Pfiff gehört und schaute nun wo ich bin. Also "pfiff" ich nocheinmal ... und ... Thaya kam im selben Mordstempo retour! Fürs "Kommen" musste ich sie natürlich loben! Sichtlich ausgepowert leinte ich sie dann kommentarlos an und spazierte zurück.

Und da sahen wir sie wieder ... die Feldhasen! Am liebsten wär Thaya ihnen natürlich wieder nachgerannt. Aber mit Leine ... "Nein, nein, liebe Thaya, jetzt nicht mehr!"

So viel zu "vorausschauend" Spazieren gehen. Nicht so einfach! Ich wünschte, die Getreidefelder wären nicht gemäht worden.

Jetzt heißts vermehrter mit Leine gehen und noch, noch, noch vorsichtiger und vorausschauend! Ist wie beim Auto fahren ... bremsbereit sein! *ggg*

LG Mel

Kommentare:

  1. Puuh das war ja ein Schrecken .. aber toll das sie dann auf dein Pfeifen reagiert hat.
    GSD hat Sally keinen so starken Jagdtrieb und lässt sich auch super abrufen.

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  2. Mir ging es mit beagle Emma am Montag so. Rufen - sinnlos. Zum Glück kam sie dann zurück - nach 20 Minuten. Ich war schon auf 180. Jetzt ist erst mal Leine angesagt.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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