Von Gänsefamilien, Kampfläufern und Orchideen ...
Gestern stand ein Abstecher nach Illmitz an die Zicklacke auf dem Programm. Es war eine wunderschöne 3-stündige Wanderung durch die flache, durch abwechselnd Trockenrasen und sumpfiges Gelände um den Neusiedler See. Diesmal konnte ich mich an unserere Tour vom letzten Mal gut erinnern und schaffte den Weg, ohne dass wir uns verlaufen haben.
Viele Zugvögel sind bereits gelandet und man kann Störche und viele Graugansfamilien beobachten. Kiebitze und Kampfläufer durchschreiten ebenso das Gelände um die Salzlacken und lassen ihre typischen Schreie ertönen wie die Feldlerchen und Pirol. Die Pirole und auch Nachtigalen hört man nur, man sieht sie leider nicht.
Auch ließen sich diesmal weder die Graurinder (mit den typischen großen Hörnern) noch die Przewalski-Pferde blicken.
Gesäumt sind die Wiesen derzeit von vielen lila blühenden Knabenkräutern (Orchideen der Gattung Ophrys). Und wenn man genau hinschaut, kann man auch den Bienenragwurz finden, dessen Blüten wie Bienen aussehen.
Leider hatte ich meine Kamera vergessen, daher entschuldigt die manchmal etwas unscharfen Fotos meines Handies.
Danke an Manu, Elisabeth, Doris, Michi, Michi und Markus fürs Mitkommen.
7 Whippets und 7 Menschen waren sowieso neben den vielen Radfahrern auch der Hingucker! 😉
Bienenragwurz, eine heimische Orchidee
Die Zicklacke ... Treffpunkt und Brutgebiet vieler Zugvögel
(c) D. Kriesel
Natürlich achten wir bei dieser Wanderung v.a. darauf, dass die Hunde angeleint bleiben. Freilauf ist in einem Naturschutzgebiet mit vielen am Boden brütenden Vögeln ein "No-Go".
(c) D. Kriesel
Weißstorch
(c) D. Kriesel
Lagebesprechung
LG Mel
Viele Zugvögel sind bereits gelandet und man kann Störche und viele Graugansfamilien beobachten. Kiebitze und Kampfläufer durchschreiten ebenso das Gelände um die Salzlacken und lassen ihre typischen Schreie ertönen wie die Feldlerchen und Pirol. Die Pirole und auch Nachtigalen hört man nur, man sieht sie leider nicht.
Auch ließen sich diesmal weder die Graurinder (mit den typischen großen Hörnern) noch die Przewalski-Pferde blicken.
Gesäumt sind die Wiesen derzeit von vielen lila blühenden Knabenkräutern (Orchideen der Gattung Ophrys). Und wenn man genau hinschaut, kann man auch den Bienenragwurz finden, dessen Blüten wie Bienen aussehen.
Leider hatte ich meine Kamera vergessen, daher entschuldigt die manchmal etwas unscharfen Fotos meines Handies.
Danke an Manu, Elisabeth, Doris, Michi, Michi und Markus fürs Mitkommen.
7 Whippets und 7 Menschen waren sowieso neben den vielen Radfahrern auch der Hingucker! 😉
Bienenragwurz, eine heimische Orchidee
Die Zicklacke ... Treffpunkt und Brutgebiet vieler Zugvögel
(c) D. Kriesel
Natürlich achten wir bei dieser Wanderung v.a. darauf, dass die Hunde angeleint bleiben. Freilauf ist in einem Naturschutzgebiet mit vielen am Boden brütenden Vögeln ein "No-Go".
(c) D. Kriesel
Weißstorch
(c) D. Kriesel
Lagebesprechung
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