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Mittwoch, 4. November 2015

Von der Wiener Stadtwildnis, Goji-Beeren und verwilderten Katzen ...

Mitten im 3. Bezirk kann man sogar durch einen kleinen ein "Wald" spazieren - die sogenannte "Stadtwildnis". Hier befindet sich auch das Naturdenkmal mit der Nr. 752 - Der Donauprallhang:

Am sogenannten Donauprallhang floß die Donau im 18. Jahrhundert in einem großen Bogen vorbei, wodurch Lößlehm auskalkte und eine mehr als 10 m hohe Steilkante entstand.
Quelle: Wikipedia - Liste der Wiener Naturdenkmäler Wien Landstraße

Das Wasser der Donau ist längst verschwunden bzw. wurde umgeleitet. Im Bereich des Prallhangs wurde eine Fläche unverbaut gelassen (sogenannte G'stettn), in der sich mittlerweile ein kleiner schöner Wald entwickelt hat.

Eine kleine Hundezone gibt es unterhalb auch. Durch die sind wir auch durchspaziert. Sie ist allerdings nicht groß erwähnenswert. ;)))

Natürlich entdeckt man hier und da auch urbanes Graffiti sowie verfallene Mauern und Gebäude. Gerade diese Kombination von Natur und verfallener Zivilisation gefällt mir persönlich besonders gut. In der Wildnis selbst haben sich einige streunende Katzen niedergelassen, wie wir unschwer an Fütterungsstellen von Vierpfoten erkennen konnten.
Auch Goji-Beeren wachsen hier ganz wild.

Danke Sabine für deine Mittagspausenbegleitung. So macht das Erkunden von so manchen Ecken hier in Wien noch Interessanter!

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Urban Art ;)))

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Betreten verboten aber die Türe sperrangelweit offen ;)) ... die Treppe führt ins Nichts! ;)))

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Ruinen ... ebenfalls verziert mit Graffiti

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Schluss mit dem Urbanen, ab in die Wildnis - leider ist das "Graffiti" an der Tafel nicht wirklich ansehnlich.

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Viele verschlungene Wege führen durch das Buschwerk und den Wald

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Die Katzenfutter- und -schlafstellen erweckten natürlich auch bei Thaya ...

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... und Io großes Interesse.

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Ja, da sitzt eine schwarze Mieze ... lass uns schnell weitergehen

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Pfade und Buschwerk

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Ihr kennt doch sicher Goji-Beeren. Hier wachsen sie wild und sind auch gerade reif. Leider schmecken sie frisch vom Busch äußerst bitter, nicht säuerlich süß, wie die geschwefelt und getrockneten, die man oft nicht gerade billig zu kaufen bekommt.

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Neben Laubbäume und Büsche gibt es auch ein paar Kiefern

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Am Ende der Stadtwildnis ...

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... haben wir noch an einem der renovierten Stier-Tore des ehemaligen Wiener Zentralviehmarkts posiert

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:)))

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Und wenn wir schon bei reifen Beeren sind: Die Elsbeeren in unserem Park sind auch reif. Io zeigt das immer sehr gut an, da sie dann am liebsten auf die Bäume klettern möchte. ;)))

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Reife (dunkel) und unreife (gelbliche) Elsbeeren. Die Bäume tragen ab Anfang November bis ins Frühjahr diese süßlich mehlig, nach Apfelmus schmeckenden Früchte.

LG Mel

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