Am östlichsten Berg Österreichs ...

Hier hat man einen wunderbaren Rundumblick auf der Königswarte. Durch Zufall habe ich diesen Wanderweg entdeckt und wollte ihn ausprobieren. Man startet in der Ortschaft Berg, nahe der österreichisch-slowakischen Grenze. Etwa 45 min geht es stetig aber nicht steil bergauf bis zur Königswarte, dem östlichsten Berg Österreichs auf nur 344 m. Die Gegend rundherum ist "plattl-eben" (= flach) ... bis auf ein paar wenige Hügel. Der Blick reicht kilometerweit.

Aber zu Beginn mussten wir mal gefühlte 100 Oldtimer Traktoren abwarten. Die hatten offensichtlich ein Club-Treffen.

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*ratter-ratter* Auflauf der Traktoren

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Wir starten unsere Wandertour: Etappe 1 - bis zur Königswarte hinauf

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Der gelbe Wegweiser weist uns die Richtung

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Bald erreichen wir den Schotterweg durch ein schattiges Wäldlein

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Immer wieder wird der Blick frei - Windräder, soweit das Auge reicht

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Dann, der erste Blick auf die Hauptstadt der Slowakei: Bratislava
Gut zu Erkennen - ihr Wahrzeichen - Die Burg

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Unsere brave Thaya

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Wir erreichen den Gipfel der Königswarte. Die Fernmeldeanlage des Verteidigungsministeriums erinnert an den Lauschangriff ins All bzw. an die Suche nach Aliens. 😅

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Als Etappe 2 ist die Ruine Pottenburg geplant, die nur 15 min vom Aussichtsturm auf der Königswarte entfernt liegt.
Mich zieht es zuerst auf den etwa 22 m hohen Aussichtsturm.

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Panoramablick ins Marchfeld 

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Blick auf Bratislava

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Blick ins Wiener Becken

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Blick hinunter auf die Fernmeldeanlage

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Blick Richtung Neusiedler See, den man in der rechten oberen Ecke gut erkennen kann

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Blick 22 m nach unten 😇

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Da lugt sie aus dem Wald hervor - die Ruine Pottenburg. Zu der möchten wir als nächstes.

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Nur nach etwa 5 min hätten wir einen Zaun über dies Leiter überqueren müssen. Mit 6 Hunden und noch einem Kleinkind im Rucksack haben wir also dieses Etappenziel mal auf unbestimmte Zeit verschoben.

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Wir machen also weiter mit Etappe 3: Vollenden des Rundwegs um die Königswarte. Dabei müssen wir eine Viehweide überqueren. War halb so wild. Die 3 Esel, die wir gesehen haben, waren völlig unbeeindruckt von uns und die Hunde von ihnen.

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Hier dominieren Trockenrasen und Heide ...

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Durchquerung der Viehweide

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Danach gings wieder gemächlich abwärts ...

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... unten dann wieder Windräder, Obstbäume und jede Menge Wein!

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Wandern kann man hier gut

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Die Schlehen sind auch schon reif 

LG Mel

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