Von Hexenringen und C-Faltern ...

 Man hat den Eindruck, dass jetzt die Blätter noch gelber sind als noch vor ein paar Tagen. Oder es liegt daran, dass man nach 2 Tagen im Grau des Wiener Nebels Farben einfach stärker wahrnimmt, sobald sich wieder die Sonne zeigt?

In einem wunderschönen Herbstbuchenwald waren wir heute unterwegs. Wir naschten an Bucheckern und fanden wieder viele große Parasole. Auch parasolähnliche Pilze fanden wir im Wald. Diese wuchsen aber in einem sogenannten Hexenring und waren eindeutig keine Parasole. Interessant sind Hexenringe trotzdem. 

17° C warm war es heute wieder. Temperaturen, bei welchen man auch wieder so manches Insekt findet. Diesmal einen C-Falter ... mehr unten bei den Bilder.

Danke an Petra und Markus für die schöne herbstliche Wanderung im Burgenland.

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Unsere 3 Mädels im herbstlichen Wald

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Thaya bleibt angekleidet. Ihr ist eh immer so kalt.

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Die Flügelunterseite des C-Falters (Polygonia c-album). Das weiße "C" ist gut zu erkennen. Diese gab diesen Falter seinen Namen.

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Tarnung am Boden ist alles

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Wenn der Falter allerdings seine Flügel entfaltet, strahlt er in Orangetönen.

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Typisch ist auch sein "zerfranstes" Aussehen

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Ein bisschen ähnelt er dem Kleinen Fuchs ... nur eben "zerrissen" und "ausgeblichen" 😆

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Io konnte es nicht lassen und musste mit Ylvie nach Mäusen graben. Schließlich blieb die lehmige Erde samt Gras an ihren Pfoten kleben und ...

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... kurzerhand hatte Sie "Gras-Schuh-Pfoten"! 😂😂

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Io hätte auch gerne gewusst, was es da oben auf dem Hochsitz so zu sehen gibt?!

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Einfach schön dieser Wald

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Eindeutig kein Parasol 😋

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Auch das Wachsen in einem "Hexenring" ist nicht parasoltypisch!

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Wir wandern weiter. An einer Lichtung entdecken wir sogar eine kleine Ruine

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😊

LG Mel

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